Ab sofort spielen wir auch im Internet. Auf unserem "eigenen" Schachserver, zur Verfügung gestellt, von der Chessbase GmbH, können wir mit- und gegeneinander spielen. Auch Gäste sind willkommen. Einfach auf das Banner links clicken. Vielleicht trifft man sich spontan. Als festen Spieltermin haben wir zunächst den ersten Montag im Monat, zwischen 20 und 22 Uhr festgelegt.

 

Die nächsten Termine:

27.05.2017 U10-Verbandsliga: Doppelspieltag in Gütersloh

28.05.2017 Bezirksklasse Herzebrock-Clarholz - Rheda 3

01.06.2017 Monatsblitzturnier (144)

21. Mai 2017 Samer Alhaj Mohamad gewinnt beim "Offenen Kurzturnier" in Lippstadt

(Informationen von Hartmut Dürkop)

An diesem Wochenende fand das offene Vereinsturnier des LSV Turm Lippstadt statt. Samer Alhaj Mohamad gehörte zur stärksten Gruppe der teilnehmenden Spieler. Am Freitag spielte er gegen Waldemar Laurenz (DWZ 1948). Samer konnte früh einen weißen Freibauern auf g5 erlangen. Allerdings wurde auch der gegnerische f-Bauer frei, und der war schneller. Am Samstag ging es dann gegen Georg Hagenhoff (1839). Samers a-Bauer lief der Umwandlung zu, während der Vorsitzende des LSV einen Königsangriff aufbaute. Doch Samer parierte die Drohung, und der Gegner gab auf. Letzter Gegner war heute Jannik Kruse (2085), der zuvor beide Partien gewonnen hatte. Samer konnte bald einen Vorteil von zwei Mehrbauern erzielen, doch erst als alle anderen Partien des Turniers bereits beendet waren, konnte Samier mit einem Qualitätsopfer in der Brettmitte einen unabwendbaren Königsangriff starten. Damit teilte sich Samer den Gesamtsieg mit Jannik.

21. Mai 2017  Die dritte Mannschaft vor der Rettung?!?

Als um 15:26 die Meldung vom 5:3-Sieg von Sieker Bielefeld bei der SG Hücker-Aschen über den Ticker kam, stand fest, dass Sieker den Klassenerhalt in der Verbandsklasse geschafft hat.  Was hat das mit Rheda 3 in der Bezirksklasse zu tun? Ganz einfach: nun steigt keine Mannschaft aus der Verbandsklasse in den Schachbezirk Bielefeld ab, und das heißt wiederum, dass es in der Bezirksliga und der Bezirksklasse nur einen Absteiger gibt. Rheda 3 liegt auf Platz 9 vor Herzebrock-Clarholz. Rheda 3 hat zwei Mannschaftspunkte mehr, und 7 Brettpunkte. Am 28.05. treffen beide Mannschaften aufeinander. Ein tolles Endspiel! Holt Rheda 3 nur einen Brettpunkt steht Rheda bei 26,5 Brettpunkten und Herzebrock-Clarholz könnte dann auf maximal 25,5 Punkte kommen. Die Leistungen von Rheda 3 sind eigentlich zu gut gewesen, als dass es eine solche Kanterniederlage im direkten Aufeinandertreffen am nächsten Sonntag gibt. Aber nicht nachlassen und kämpfen, dann klappt das schon!

21. Mai 2017 Die zweite Mannschaft springt auf Platz 2

Der Blick auf die aktuelle Tabelle in der Bezirksliga ist aus unserer Sicht phänomenal. Die erste Mannschaft auf Platz 1, und die zweite auf Platz 2. Das hätten die kühnsten Optimisten vor Saisonbeginn nicht für möglich gehalten. Im Nachholspiel des achten Spieltags ging es heute nach Gütersloh. Gegen ein  ersatzgeschwächtes Gütersloher Team gab es einen deutlichen 6,5:1,5-Sieg. Siege von Sebastian Peter, Tom Pohlschmidt, Gisbert Koch, Dennis Kröger und Reinhard Kuhr wurden ergänzt durch Unentschieden von Matthias Bergmann, Waldemar Wellnitz und Heiko Rieke. Am 11. Juni geht es für die erste Mannschaft beim zentralen Abshluss-Spieltag darum, mit Beckum einen Verfolger der zweiten Mannschaft abzuschütteln. Und die zweite Mannschaft will den zweiten Platz unbedingt halten!

14. Mai 2017 Erste Mannschaft macht Aufstieg perfekt

Bereits einen Spieltag vor Saisonende macht die erste Mannschaft heute die Meisterschaft in der Bezirksliga und damit den Aufstieg in die Verbandsklasse perfekt. Der Gegner aus Wadersloh-Diestedde konnte nur sechs Spieler an die Bretter bringen, was schon gleich zu Beginn Rheda mit 2:0 in Führung brachte, ohne dass Friedhelm Pohlmann an Brett vier und Daniel Ewerszumrode an Brett acht auch nur einen Zug machen mussten. Die anderen Spiele von Marcus Otto, Titus Stevens, Samer Alhaj Mohamad, Frank Erfeldt, Rigobert Ophoff, und David Pimshteyn gingen unentschieden aus, was den 5:3-Sieg perfekt machte.

13. Mai 2017 Wichtiger Schritt für die U20-Mannschaft

Parallel zur U10 spielte auch unsere U20-Mannschaft. Der Spielplan hatte für heute die Begegnung gegen Bünde vorgesehen. Beide, Rheda und Bünde, hatten ihre erste Begegnung gewonnen. Somit war klar: wer heute gewinnt, hat gute Aussichten auf Meisterschaft und Aufstieg. Der Beginn war nicht gut. Maximilian Massini unterlag seinem Gegner. Diesen Rückstand konnte David Pimshteyn kurz darauf entschlossen wettmachen. Jetzt passierte ergebnistechnisch lange Zeit nichts, bis sich Titus Stevens im Spitzenspiel gegen Pasal Brunke auf ein Remis einigte. Ein nicht unerwartetes Ergebnis in einem Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern und jeweils gleich vielen Bauern. Kirsten Bünte holte den zweiten Sieg. Sie setzte sich im Endspiel durch, als sie den entscheidenden Weg für ihren Läufer in den Rücken der gegnerishen Stellung fand. In einem durchaus verteilten Spiel konnte sich dann Christan Brandt durchsetzen und seinen Gegner besiegen. Ein weiteres Beispiel für die alte Schachweisheit: es gewinnt der, der den vorletzten Fehler macht. Damit stand der Mannschaftssieg fest. Nun kämpfte noch Judith Bünte. In einem verteilten Spiel einigte sich Judith mit ihrem Gegner auf ein Unentschieden, was den 4:2-Sieg perfekt machte. Nun reicht dem Rhedaer Nachwuchs im letzten Spiel gegen Lemgo bereits ein Unentschieden zur Meisterschaft. Wir drücken die Daumen!

13. Mai 2017 Doppelspieltag der U10-Verbandsliga in Rheda

Heute trafen sich die U10-Mannschaften der Blauen Springer Paderborn, der SchachAkademie Paderborn, vom Bielefelder SK und vom Rhedaer Schachverein, um den dritten und vierten Spieltag auszutragen.

Wir hatten es zunächst mit Bielefeld zu tun, und es lief nicht wirklich gut. Maurice Alt übersah bereits in der Eröffnung, dass er auf f2 mattgesetzt werden konnte. Das der Gegner es aber sah, war halt gleich doppeltes Pech. Ähnlich lief es bei Moritz Recker, mit dem Unterschied, dass er es bis ins Mittelspiel schaffte, dann aber auf g2 mattgesetzt wurde. Nils Feldmann gewann in seiner ersten Mannschaftspartie für Rheda gleich ziemlich viel Material und konnte per Treppenmatt gewinnen. Damit stand es nur noch 1:2. Ethan Schirneck gab eine Figur für einen eindrucksvollen Angriff. Als er gerade seinen Gegner mattsetzen wollte, kam ihm sein Gegner mit einem Grundreihenmatt zuvor. Damit stand die 1:3-Niederlage fest. Lerneffekt: nicht nur auf das eigene Spiel achten, sondern auch darauf, was der Gegner macht. In der Pause wurde das noch einmal mannnschaftsintern diskutiert.

Dann ging es gegen die Blauen Springer aus Paderborn. Hier liegte Nils Feldmann mit einem weiteren Sieg vor. Ethan Schirneck unterlag erneut durch ein Grundlinienmatt. Er dachte, das Mattfeld mit einem Läufer abgedeckt zu haben, aber der Läufer war gefesselt. Pech! Für die erneute Führung sorgte Moritz Recker, der die Partie bestimmte und mit Läufer und Dame mattsetzen konnte. Maurice Alt kämpfte dieses Mal die längste Rhedaer Partie. Schrittweise kam er in Nachteil, und musste leider einsehen, dass sein Gegner heute stärker war. Anhand dieser Partie konnte in der Analyse in der Mannschaft gleich ein interessantes taktisches Motiv besprohen werden  Somit 2:2, und zumindest ein Mannschaftspunkt.

Spieler des Tages aus Rhedaer Sicht: Nils Feldmann. Er holte in seinen ersten beiden offiziellen Spielen für den Rhedaer Schachverien gleich zwei Punkte. Herzlichen Glückwunsch, und weiter so!

11. Mai 2017 Finalrunde der Stadtmeisterschaft

Mit einem echten Finale ging die diesjährige Stadtmeisterschaft zu Ende. Mit Matthias Bergmann und Andreas Bünte trafen die beiden Führenden direkt aufeinander. Der neue Stadtmeister konnte nur einer von beiden werden. Während Matthias bereits ein Unentschieden reichen würde, musste Andreas unbedingt gewinnen - und das auch noch mit den "Nachteil", mit den schwarzen Figuren spielen zu müssen. Andreas hatte nach einem Qualitätsopfer einen Freibauern und zwei gute Läufer, die ihm Initiative ermöglichten. Daraufhin setzte Matthias alles daran, Gegenspiel zu erreichen. Mit rund zwei Minuten Restbedenkzeit auf der Uhr konnte er die Dame von Andreas "einklemmen" und eine Zugwiederholung nach 28 Zügen erzwingen. Damit stand Matthias als neuer Stadtmeister fest, Andreas sicherte sich Platz 2. Thomas Bergmann spielte gegen Reinhard Kuhr. Beide Spieler waren sehr friedlich eingestellt. Ging es für doch für beide um nichts mehr. In etwas besserer Stellung bot Thomas ein Unentschieden an, welches von Reinhard gern angenommen wurde. Damit sicherte sich Thomas den dritten Platz. Reinhard Kuhr wurde "Senioren-Stadtmeister", das bedeutet, er war als fünfter in der Schlusstabelle Bester in der Kategorie 60+. In der dritten Begegnung konnte sich Gisbert Koch (am Ende 4.) gegen Andreas Schmäh (6.) aus Wiedenbrück durchsetzen. Ein schöner Sieg, den er mit einem fulminanten Vormarsch am Königsflügel erzwang. Riskant, weil er jegliche Deckung des eigenen Königs aufgab, aber letztlich erfolgreich.

07. Mai 2017 Endlich der verdiente Sieg unserer Dritten!

Am vorletzten Spieltag ist es endlich passiert. Die Mannschaft kann sich über den ersten Saisonsieg, ein 4,5:3,5 freuen, und das auch noch gegen eine Spitzenmannschaft der Bezirksklasse. Schließlich macht sich unser heutiger Gast, die SF Verl II, noch Hoffnungen auf den Aufstieg. Zur Mittagszeit stand es nach zwei Siegen von Maximilian Massini und Josef Stöppel - bei zwei Niederlagen von Dirk Oenning und Christian Brandt, noch 2:2 ausgeglichen. Jonas Schakau konnte nach einem Figurengewinn einen schönen Königsangriff beginnen, der mit einem Matt endete. Judith Bünte und Andreas Bünte sorgten mit ihren Unentschieden schon einmal gemeinsam für den vierten Punkt. Nun lag es an Kirsten Bünte, ein Turmendspiel zumindest nicht zu verlieren. Sie hielt es remis, und sorgte damit für den Mannschaftssieg. Nach vielen knappen Niederlagen hat sich das Team den Sieg auch mal verdient. Ob dieser allerdings noch hilft die Klasse zu halten, liegt nicht mehr in der Hand der dritten Mannschaft. Da sie - auch bei einem Sieg in der letzten Runde - nicht mehr vom neunten Platz wegkommt, entscheidet Sieker II diese Frage. Hält Sieker II die Verbandsklasse, sieht es für die dritte gut aus. Steigt sie ab, gilt das auch für unser Team. Drücken wir daher Sieker II am 21. Mai die Daumen.

05. Mai 2017 Update des vereinsinternen U12-Turniers

Die kämpferische Vorrunde (bisher gab es nur ein Unentschieden) steht kurz vor dem Abschluss. In den einzelnen Gruppen sind schon einige Entscheidungen gefallen. So haben sich in der grünen Gruppe bereits Veit Dettmar und Gwergis Gök für die K.O.-Runde um die Plätze 1-8 qualifiziert.  In der blauen Gruppe gelang dies Tom Kolkmann und Marvin Schnitker. Jonas Hofmann und Moritz Recker qualifizierten sich in der roten Gruppe. Nur in der schwarzen Gruppe stehen die beiden Erstplatzierten noch nicht fest. Die besten Aussichten haben aber Jan Surmann und Matwej Wunder. Wir hoffen, die Vorrunde am nächsten Mittwoch abschließen zu können.

Für die anderen Spieler geht es dann um die Plätze 9-18. Auch hier wird es sicher noch spannende Spiele geben. Alle Ergebnisse und Platzierungen stehen auf der Jugend-Seite dieser Homepage.

04. Mai 2017 Monatsblitzturnier mit Favoritensieg

Die Planung von Frank Bellers sah anders aus. Eigentlich wollte er an einem anderen Blitzturnier teilnehmen. Als dieses ausfiel, entschied er sich kurzfristig, doch in Rheda anzutreten. Und so kam, sah und siegte er auch im Mai. Neun Spiele, neun Siege, waren die eindrucksvolle Bilanz. Den zweiten Platz sicherte sich Samer Alhaj Mohamad, der nur die direkte Begegnung gegen Frank verlor. Platz 3 ging an Tom Pohlschmidt, der sich knapp vor Rigobert Ophoff einordnen konnte. Fünfter wurde Frank Erfeldt, vor Thomas Bergmann (6.). Den siebten Platz teilten sich Matthias Bergmann und David Pimshteyn. Der neunte Platz ging gleihauf an Andreas Bünte und Reinhard Kuhr. Mit einigen Tandempartien klang der Abend dann aus.

01. Mai 2017 Statistiken überarbeitet

Vor einigen Tagen konnten wir berichten, dass wir aufgrund der tollen Arbeit von Hartmut Dürkop alle für den Verein gespielten Mannschaftsspiele seit 1988 auswerten konnten. Inzwischen haben wir diese Statistiken ergänzt, und zwar um die Partien vor 1988, die auf unserer Homepage dokumentiert sind. Es geht hier sowohl um die Spiele für Jugendmannschaften, wie auch die im Seniorenbereich. Das sind bisher schon über 8.000 Spiele von 225 Spielerinnen und Spielern vom Ende der 1950er Jahre bis heute.

Damit hat sich natürlich einiges getan. Bei den gespielten Partien und den erzielten Punkten führt Rigobert Ophoff deutlich. Platz 2 in beiden Kategorien geht momentan an Friedhelm Pohlmann. Auf Platz 3 bei den Punkten liegt aktuell Heiko Rieke, bei den gespielten Partien Thomas Bergmann.

Alle Einzelheiten könnt Ihr den ausführlichen Seiten entnehmen.

Hier stehen jeweils die Top 30 und ihr könnt in die Listen aller Spielerinnen und Spieler springen!

Wir versuchen, die Listen wieter zu vervollständigen, aber hier gibt es gerade in den 1980er Jahren und in den Frühzeiten des Vereins noch deutliche Lücken.

29. April 2017 Auftakt der U20-Verbandsliga - 3:2-Erfolg in Porta Westfalica

(Informationen von Andreas Bünte)

Durch Terminprobleme und Krankheit geschwächt, reisten wir nur mit zwei Spielerinnen und zwei Spielern nach Porta Westfalica. Zu unserem Glück fiel auch bei unseren Gegnern ein Brett aus, weshalb wir nur mit einem Punkt Rückstand ins Rennen gingen. Nach 3 Stunden konnte Judith Bünte, die zwischendurch einen Bauen verloren hatte, gegen Anka Remmer (DWZ 950) gewinnen. Kirsten Bünte handelte sich eine Bauernschwäche ein, die der Gegner Till-Jonas Uphoff (1373) aber nicht ausnutzen konnte. Kirsten sah auch kein Fortkommen, also remis. Titus Stevens konnte gegen Jonas Roos (1813) zunächst einen Bauern gewinnen, was aber nur der Beginn zu einer von beiden Seiten umkämpften, und, zumindest aus Sicht des Berichterstatters, sehr komplexen Partie war. Am Ende setzte sich Titus durch und damit war zumindest das Mannschaftsremis gesichert. Den Sieg für das Team brachte das Unentschieden von Tom Pohlschmidt gegen Alia Schrader (1540). Dieser Kompromiss wurde in einer ausgeglichenen Partie durch beiderseitige Zeitnot begünstigt. Zieht man die ungünstige Ausgangslage in Betracht, können wir dem glücklichen Mannschaftserfolg mehr als zufrieden sein.

29. April 2017 Auftakt der U10-Verbandsliga - 2 Siege in 2 Spielen

(Informationen von Hartmut Dürkop)

Unsere jüngste Mannschaft, die U10, musste heute nach Bünde, wo gleich zwei Spiele auf dem Programm standen. Zuerst ging es gegen die Gastgeber. Moritz Recker sah sich nur wenig Gegenwehr gegenüber. Er gewann klar. Maurice Alt war aber noch schneller fertig. Glaubte er zu Beginn noch, er könne seinen Gegner nur mit der Dame bezwingen, besann er sich rechtzeitig eines Besseren, brachte auch andere Figuren ins Spiel und gewann durch Grundreihenmatt. Auch Marvin Schnitker hatte sich schon Materialvorteile erarbeitet. Dann verzettelte er sich bei der Eroberung weiterer Bauern. Damit kam sein Gegner wieder ins Spiel und gewann. Ethan Schirneck spielte die lämgste Partie der ersten Runde, und auch er konnte das Spiel für sich entscheiden, als er alle seine Figuren aktivierte. Damit war es ein glatter 3:1-Sieg.

Nach einer kurzen Pause ging es gegen Rödinghausen. Und auch das Match dauerte nicht so lange wie das erste.  Wieder war Maurice der erste, und Moritz der zweite, die ihre Partien gewannen. Und auch Marvin und Ethan konnten ihre Spiele zum 4:0 für sich entscheiden.

27. April 2017 Vierter Spieltag der Stadtmeisterschaft

Nachdem Gisbert Koch und Thomas Bergmann ihre Partie schon vorgezogen hatten (unentschieden), spielten nun Andreas Bünte und Andreas Schmäh gegeneinander. Ein Sieg war für Andreas wichtig, wollte er dem Führenden,Matthias Bergmann, auf den Fersen bleiben. Andreas Bünte startete einen starken Angriff am Köngsflügel und konnte nach einem Damengewinn das Spiel entscheiden. Matthias Bergmann hatte es derweil mit Reinhard Kuhr zu tun. Es entwickelte sich ein recht zäher Kampf, der letztlich durch das Ausnutzen kleiner Vorteile zu einem Leichtfigurengewimn für Matthias führte, der dann die Entscheidung brachte. 

Vor der Schlussrunde führt Matthias mit 3,5 Punkten vor Andreas Bünte mit 3. Beide treffen am letzten Spieltag aufeinander, womit es zu einem klassischen Endspiel kommt, bei dem Matthias allerdings schon ein Unentschieden zum Turniersieg reicht. Auf Platz 3 liegt Thomas Bergmann (2,5 Punkte) vor Gisbert Koch, Reinhard Kuhr und Andreas Schmäh.

23. April 2017 Neue Informationen auf unserer Homepage

Hartmut Dürkop hat sich die Mühe gemacht, alle Mannschaftsergebnisse seit 1988 auszuwerten. Das beinhaltet die Spiele der ersten, zweiten, dritten und vierten Mannschaft, sowie die ganzen Jugendmannschaften von U20 bis U10. Und zwar nach Anzahl der Spiele und nach Anzahl der Punkte, die die einzelnen Spielerinnen und Spieler geholt haben. Seit 1988 haben wir mehr als 150 Spielerinnen und Spieler eingesetzt!

Die Top 3 der meisten Spiele im Zeitraum 1988-Sommer 2016:

Thomas Bergmann 228

Heiko Rieke 216

Reinhard Kuhr 205

Die Top 3 der meisten Punkte im Zeitraum 1988-Sommer 2016:

Rigobert Ophoff 121

Heiko Rieke 107

Thomas Bergmann und Marcus Otto je 104

Die kompletten Listen findet Ihr auf dem Reiter Geschichte.

Vielen Dank, Hartmut, für diese aufwändige Arbeit und die interessanten Informationen.

22. April 2017 Kongress des Schachverbandes Ostwestfalen-Lippe

Rigobert Ophoff (als Ehrenmitglied des Verbandes) und Thomas Bergmann nahmen am Samstag am Kongress des Schachverbandes Ostwestfalen-Lippe teil. Dabei wurde turnusgemäß ein Teil des Vorstandes gewählt. Die wesentliche Änderung ist, dass nach dem Ausscheiden von Dirk Husemann Francisco Puzo aus Lemgo die Aufgabe des 1. Spielleiters im Verband übernommen hat. Wir wünschen ihm in seiner neuen Aufgabe viel Erfolg. Darüber hinaus lagen drei Anträge des Verbandsspielausschusses vor. Der erste wurde besonders intensiv disktuiert, ging es in ihm doch darum, wie man verhindern kann, dass bei Mannschaftskämpfen auf der Verbandsebene Bretter nicht besetzt werden. Der Antrag sah eine sehr restriktive Behandlung mit Geldstrafen und zwangsweise Aufrutschen vor. Im Schachbezirk Bielefeld hatten wir uns bereits in unserer letzten Bezirksversammlung mit diesem Thema beschäftigt, und beschlossen, dass wir diesem Antrag nicht folgen. Entsprechend haben wir argumentiert. Damit schienen wir die Mehrheit der anwesenden Vereine mitzunehmen. Der Antrag wurde abgelehnt, und der Verbandsvorstand erhielt den Arbeitsauftrag, unser "Bielefelder Modell" als Antrag auf die Tagesordnung des nächsten Kongresses zu setzen, damit wir uns dann noch einmal mit diesem Thema auseinandersetzen können. Als weitere Idee wurde die Jugendregelung auf NRW-Ebene in die Diskussion gebracht, aber im Rahmen der Sitzung nicht mehr vertieft. Ein Austausch über weitere Themen rundete die Veranstaltung ab.

22. April 2017 Abschuss der Jugend-NRW-Meisterschaften in Kranenburg

Für Titus Stevens endete das Turnier mit einem Remis gegen Richard Sewald, was am Ende den 12. Platz bedeutet. Kirsten Bünte musste eine Niederlage gegen Karin Jung akzeptieren. Damit fiel Kirsten noch auf Platz 7 zurück. Wie das persönliche  Fazit der beiden aussieht, können wir vielleicht noch erfahren. Auf ein neues im Nähsten Jahr?!

21. April 2017 Sechste und vorletzte Runde der Jugend-NRW-Meisterschaften

Gab es gestern zwei Siege zu bestaunen, hören wir heute leider von zwei Niederlagen. Kirsten Bünte verlor am Spitzenbrett in der U14w gegen die vielleicht neue Titelträgerin Dana Berelowitsch. Kirsten liegt aber nach wie vor gut auf dem geteilten vierten Platz (nach Feinwertung 6.). Titus Stevens erwischte es gegen Artur Khachatyran. Titus hat noch ein Spiel Zeit, sich vom 11. Platz etwas nach vorn zu schieben.

20. April 2017 "Zwischenspieltag" in der Stadtmeisterschaft

In einem Nachholspiel des ersten Spieltags trafen Andreas Bünte und Reinhard Kuhr aufeinander. Heute reihte sich Reinhard in die Liste der Spieler ein, die in der Eröffnung patzten. Von diesem Schreck erholte sich Reinhard nicht. Andreas konnte seine Figuren in eine gute Angriffsposition bringen und als weiterer Materialverlust drohte, gab Reinhard auf. Gisbert Koch und Thomas Bergmann hatten ihre Partie aus Runde vier vorgezogen. Beide fühlten sich in der Eröffnung sichtbar wohl, was man auch an der Schnelligkeit der Züge in dieser Phase erkennen konnte. Trotzdem gelang es Thomas, einen Zentrumsbauern von Gisbert zu erobern, und er hättte über die geöffnete c-Linie weiter Druck auf den Gegner ausüben können und müssen. Das übersah Thomas, und als er Gisbert ein Remis anbot, nahm dieser ziemlich erfreut an. Die anschließende Analyse zeigt dann auch, dass Thomas die besseren Aussichten in diesem Spiel gehabt hätte.

20. April 2017 Fünfte Runde bei den Jugend-NRW-Meisterschaften in Kranenburg

Heute lief es prima für Kirsten und Titus. Kirsten Bünte konnte gegen Judith Sokolowski (DWZ 1516) gewinnen und sich damit sogar auf den geteilten zweiten Platz (nach Feinwertung Rang 4 ) vorschieben. Und auch Titus Stevens konnte sich gegen einen DWZ-stärkeren Spieler durchsetzen. Er gewann gegen Alex Browning (2048) und rutschte damit auf den geteilten 7. Platz (nach Feinwertung 9.).

19. April 2017 Vierte Runde bei den Jugend-NRW-Meisterschaften in Kranenburg

Heute stand schon die vierte Runde des auf sieben Runden angesetzten Turniers auf dem Spielplan. In der U14w, die - wenn wir uns die Teilnehmer-Wertungszahlen ansehen - wohl die am stärksten besetzte Altersklasse bei den Mädchen ist, spielte Kirsten Bünte heute in einem Ostwestfalen-Lippe-Derby gegen Alice Ali von den SF Lieme. Beide hatten vor der Runde je 1,5 Punkte. Kirsten konnte ihrer Favoritenrolle gerecht werden, und sich einen einen vollen Punkt gutschreiben lassen. Damit liegt Kirsten momentan auf dem geteilten 3. Platz (nach Feinwertung Rang 6).

In der U16 bekam es Titus Stevens mit Yakub Irkilmez von den Blauen Springern Paderborn zu tun. Also auch ein OWL-Duell. Hier hatte aber Irkilmez das bessere Ende für sich, und er konnte Titus die zweite Niederlage zufügen. Damit liegt Titus weiterhin im Mittelfeld, auf Platz 11.

Fun fact am Rande: Titus ging mit einer DWZ von 1931 in das Turnier.  Es gibt wohl nicht viele Spieler, die es schaffen, mit einer DWZ in eine Meisterschaft zu gehen, die dem Gründungsdatum des Vereins entspricht, für den sie antreten. Respekt!

18. April 2017 Die ersten drei Runden bei den Jugendeinzelmeisterschaften von Nordrhein-Westfalen sind gespielt

Mit Kirsten Bünte und Titus Stevens dürfen gleich zwei von uns bei der einwöchigen Jugendeinzelmeisterschaft von Nordrhein-Westfalen mitspielen. Kirsten spielt in der U14w, und fast nirgends ist so deutlich zu sehen, wie sich das Mädchenschach in den letzen Jahren entwickelt hat. So ist Kirsten als Siegerin des Vorjahres in der DWZ-Liste aller Teilnehmerinnen "nur" an 9 gesetzt. Und sie bekam es gleich mit der topgesetzten Melanie Müdder (DWZ 1882) zu tun. Diese Aufgabe war zu schwer. Kirsten verlor. In der zweiten Runde landete Kirsten ihren ersten Sieg, und zwar im Ostwestfalen-Lippe-Duell gegen Emily Rust von den Blauen Springern Paderborn. Sehr gut auch das Remis in der dritten Runde gegen Mareike Wastian (1635). Mit 1,5 Punkten liegt Kirsten damit momentan auf Platz 7. Titus spielt in der U16. Hier ist die Ausgeglichenheit an der Spitze bemerkenswert. Viele Spieler haben eine DWZ über 1900 oder knapp darunter.  Auch Tim bekam es bereits mit einem Gegner aus Ostwestfalen-Lippe zu tun. In der Auftaktrunde spielte er gegen Tim Fuhlrott von Zweihochsechs Bielefeld unentschieden. Die zweite Runde entschied er gegen Justus Wiegersmann (1733) für sich, um in der dritten Runde gegen Daniel Savchenko (1941) seine erste Niederlage einstecken zu müssen. Ähnlich wie Kirsten liegt Titus als 8. ebenfalls im Mittelfeld. Aber noch sind einige Runden zu spielen. Viel Glück!

13. April 2017 Titus Stevens ist neuer Stadt-Blitzmeister

In einem bemerkenswerten Turnier gab es einen bemerkenswerten Sieger. Mit dem 15jährigen Titus Stevens konnte sich der jüngste Spieler in die Siegerliste der Blitzstadtmeisterschaften von Rheda-Wiedenbrück eintragen. Titus startete optimal. 7 Spiele - 7 Siege. Da konnte er sich schon erste Hoffnungen auf eine großartige Platzierung machen. Dann wartete jedoch sein "Angstgegner" Andreas Bünte, gegen den er in diesem Jahr noch keine wichtige Blitzpartie gewinnen konnte. Und so auch an diesem Abend. Andreas Bünte konterte einen Angriff, und setzte Titus Stevens einfach matt. Von diesem "Schock" erholte sich Stevens aber schnell, gewann auch das achte Spiel, um dann in der letzten Partie auf den einzigen Spieler zu treffen, der bis dahin noch besser war. Frank Erfeldt hatte bis zur Schlussrunde nur einen halben Punkt gegen Rigobert Ophoff abgegeben. Alle anderen Spieler waren zu diesem Zeitpunkt bereits distanziert. Nun ging es im letzten Spiel um den Turniersieg. Besser hätte es auch ein Drehbuchschreiber nicht hinbekommen. Zu Beginn gab es noch das freundliche und respektvolle Händeschütteln. Aber dann wurde es ernst. Erfeldt hatte den Nachteil, mit den schwarzen Figuren zu spielen. Dagegen stand aber der wichtige Vorteil, dass ihm bereits ein Unentschieden zum Titel reichen würde, während Stevens unbedingt gewinnen musste. Mit diesem Wissen drehte Stevens auf, und er inszenierte einen tollen Angriff auf die schwarze Stellung, dem Erfeldt nicht viel entgegensetzen konnte. Nachdem wichtige Figuren verloren gingen, gab Erfeldt auf und gratulierte Titus Stevens zum verdienten Turniererfolg. Den dritten Platz sicherte sich der Titelverteidiger Norbert Räcke vom SC Wiedenbrück. Vierter wurde Thomas Klamert (vereinslos). Sein bestes Blitztunier in diesem Jahr spielte David Pimshteyn, der mit 5 Punkten den fünften Platz belegte. David sorgte auch für eines der vielen Highlights im Turnier (mehr sei hier erst gar nicht erwähnt, aber besonders das Ende seiner Partie gegen Ludwig Loeser war für ihn und alle Zuschauer ein Erlebnis). Ebenfalls fünf Punkte erzielte Rigobert Ophoff, der sich damit den Titel des Senioren-Stadtblitzmeisters (Spieler über 60 Jahre) sicherte. Einen Platz dahinter teilten sich Tom Pohlschmidt und Thomas Bergmann den 7. Platz, vor Andreas Bünte, Andreas Schmäh (SC Wiedenbrück) und Ludwig Loeser (SC Wiedenbrück).

09. April 2017 Schachfestival in Werther, Schlusstag

Kleines Bilderrätsel zu Beginn des Beitrags. Ist das, was Ethan Schirneck neben seiner Urkunde ins Bild hält, ein neuer Design-Pokal, seine Thermoskanne, oder ein gewonnener Sachpreis? Wir wissen es nicht, aber wir dürfen spekulieren! Jedenfalls freut sich Ethan am Ende von drei anstrengenden Tagen über einen guten 32. Platz mit einer DWZ-Verbesserung auf jetzt über 800 Punkte. Am Schlusstag kamen für ihn noch zwei Niederlagen gegen Kai Fiebig aus Werther und Yonathan Winkler vom Bielefelder SK, sowie ein Sieg gegen Ronan Deniz, ebenfalls aus Werther, mit in die Ergebnisliste.

In der B-Gruppe kam es am Morgen zum Spitzenspiel zweier bis dahin ungeschlagener Spieler. Hier konnte Samer Alhaj Mohamad gegen Thomas Schwarz (Bad Oeynhausen, 2078) nichts Zählbares herausholen. Auch in der Schlussrunde gab es eine Niederlage, dieses Mal gegen unseren Schachfreund Heinz-Burkhard Heuermann (Herford, 1970), den wir von vielen Simonsblitzturnieren und anderen Gelegenheiten gut kennen. Samer beendete das Turnier als 12. Titus Stevens verlor zunächst gegen Thomas Haase (SG Bochum, 2043), um anschließend gegen Michael Volbracht aus Welper mit einem Sieg und Platz 22 das Turnier abzuschließen.

In der C-Gruppe spielte Andreas Bünte zum Auftakt des Schlusstages gegen Viktor Heinitz  aus Bad Essen. Mit einer Niederlage fing es nicht gut an. In seiner Finalpartie reichte es dann immerhin gegen Sigrid Schaller (Welper, 17549) zu einem versöhnlichen Remis. Mit Platz 36 wird Andreas wohl nicht wirklich zufrieden sein.

Ähnliches gilt sicher auch für Kirsten Bünte in der D-Gruppe. Positiv: sie blieb ungeschlagen - negativ: es reichte aber auch nicht zu einem Partiegewinn. Fünf Unentschieden in fünf Partien, zuletzt gegen Frank Streuter aus Rödinghausen und Jakoba Wenzel aus Unna reichte für Platz 30.

08. April 2017 Schachfestival in Werther, Zweiter Tag

Informationen von Hartmut Dürkop

Ethan Schirneck ist im Kinderturnier angekommen. Zwar musste er am Morgen noch eine Niederlage gegen Tom Weeke (Zweihochsechs Bielefeld) einstecken, aber mit Maximilian Bandt aus Halle hatte er dann keine Probleme. Am Nachmittag spielte Ethan dann gegen Julian Faust (Hücker-Aschen, 1048). Zunächst sah es nach einer Niederlage aus. Doch dann baute der Gegner Zug um Zug ab, so dass Ethan schnell in Vorteil kam. Samit hat er seinen ersten 1.000er-Gegner geschlagen.

In der D-Gruppe spielte Kirsten Bünte bisher drei Partien, und alle gingen unentschieden aus. Andreas Bünte spielte in der Gruppe C in der ersten Tagespartie remis gegen Jonas Cornelißen (Xanten, 1516) um anschließend gegen Nick Meinschien (Dortmund, 1555) zu verlieren.

In der B-Gruppe holten "unsere" Spieler am Samstag 100%. Titus Stevens besiegte zunächst Moritz Brockhoff (Blauer Springer Paderborn, 1635) nach einem Angriff am offenen Königsflügel. Am Nachmittag spielte er gegen Stefan Barthelmes (Essen-Weerden, 1761). Dessen vorwitzige Dame hatte sich bis in Titus Königsstellung auf h7 vorgewagt, wurde aber von Titus Turm auf f5 am Rückweg gehindert. Außerdem wirkten die Figuren von Titus so gut zusammen, dass der Gegner aufgab.

Samer Alhaj Mohamad lieferte sich mit Wolfgang Henke (Beelen, 1784) eine Zeitnotschlacht. Die fing schon im 18. Zug an. Samer war auch der erste, dessen Bedenkzeit nur noch vom Inkrement-Zuschlag von 30 Sekunden pro Zug "lebte". Als sich sein Gegner von diesem extremen Schnellspiel anstecken ließ, konnte Samer das Spiel mit einer Springergabel auf König und Dame entscheiden. Die zweite Partie des Tages führte ihn gegen Hans-Heinz Rürup (Bad Oeynhausen, 1773). Hier konnte sich Samer einen 2:1-Bauernvorteil am Damenflügel erarbeiten. Als auch sein König auf den Flügel streben konnte, war das der Durchbruch zum Sieg. Samer führt damit zusammen mit dem an Nr. 1gesetzten Dr. Thomas Shwrz die Tabelle seiner Gruppe an.

07. April 2017 Schachfestival in Werther, Erster Tag

Informationen von Hartmut Dürkop

Mit Ethan Schirneck stellen wir einen Vertreter im Kinderturnier. Er bekam mit Venice Barthelmes, eine von drei Drillingsschwestern aus Essen-Weerden (DWZ 1111) eine vier Jahre ältere Gegnerin zugelost. Ethan fing zwar früh mit einem Angriff an, und hatte bereits  früh ein zweizügiges Matt auf dem Brett. Seine Gegnerin fiel auf den "Trick" aber nicht herein, sondern konterte erfolgreich und setzte später selbst Ethan matt.

In der D-Gruppe geht Kirsten Bünte als eine der Favoritinnen. In der ersten Runde bot der 73jährige Falk-Reiner Demmel aus Versmold seine ganze Erfahrung auf, so dass Kirsten keinen Gewinnweg fand, und die Partie unentschieden ausging.

Andreas Bünte hatte es in der C-Gruppe noch schwerer. Lukas Bringer (Bad Oeynhausen, 1733) hat in der Vergangenheit schon mehrere unserer Spieler geschlagen. Eine Figur mehr reichte Bringer zum Gewinn, da nützte Andreas auch keine Dame und Turm auf der 7. Reihe.

In der B-Gruppe starten gleich zwei von uns. Titus Stevens hatte einen schlechten Tag erwischt. Zunächst überraschte ihn Theodor Neumann (Gütersloh, 1633) mit der Eröffnung, dann sperrte sich Titus einen Läufer vom Einsatz ab. Als er ihn endlich ins Spiel bringen konnte, hatte sein Gegner die Zeit genutzt, und einen Angriff auf den König inszeniert, der Titus zur Aufgabe zwang.

Dirk Altenbernd (Osnabrück, 1733) war der Gegner von Samer Alhaj Mohamad. Samer opferte eine Qualität um einen weißen Bauern auf d7 postieren zu können. Dieser "Pfahl im Fleisch" des Gegners brachte ihn zunächst in Zeitnot. Samer blieb ruhig, verzichtete auf das von allen Beobachtern sicher geglaubte Damenopfer mit anschließendem Matt (und bewies in der Analyse, dass ein Zwischenschach dem König ein Fluchtfeld geöffnet hätte) und verzagte auch nicht, als sein Kugelschreiber wenge Züge vor dem Kontrollzug den Schreibdienst verweigerte. Der eilig herbeigeholte Ersatzstift brauchte dann nur noch zwei Züge nachtrage, da der Gegner aufgab.

06. April 2017 Monatsblitzturnier - Ausgabe 142

Wenn man das Turnier gewinnen wollte, musste man Frank Bellers schlagen. Das war allen bereits zu Beginn klar. Und zumindest einer machte Anstalten, es Frank so schwer wie möglich zu machen. Samer Alhaj Mohamad gewann Partie um Partie, und lag bis zwei Runden vor Schluss mit Frank Bellers gleichauf. Dann kam es zum direkten Aufeinandertreffen, das Frank für sich entscheiden konnte. Damit war der Weg für ihn zum Turniererfolg frei. Samer gewann dann auch noch die letzte Partie, und wurde sehr guter zweiter. Hinter den beiden tat sich dann eine Lücke auf. Den dritten Platz teilten sich Rigobert Ophoff und Titus Stevens. Auch Platz fünf wurde geteilt: Andreas und Kirsten Bünte lagen mit 4,5 Punkten gleichauf. Hinter den beiden platzierte sich Thomas Bergmann vor Tom Pohlschmidt, David Pimshteyn und Reinhard Kuhr. In der Jahreswertung setzt sich so langsam Frank Bellers ab, aber um Platz zwei ist das Rennen spannend wie lange nicht.

01. April 2017 Turnier der Generationen

19 Mannschaften - 40 zufriedene Teilnehmer.  Ein besseres Fazit kann der Rhedaer Schachverein am Abend des 01. April 2017 nicht ziehen. Eingeladen war zum "Turnier der Generationen". Das besondere an diesem Turnier: die Generationen spielen nicht gegeneinander, sondern miteinander. Das beste Beispiel dafür: der 7jährige Marvin Schnitker und der 85jährige Rigobert Ophoff spielten zusammen, und das richtig gut, wie der vierte Platz in der Abshlusstabelle zeigt. Von den 40 Spielern waren 17 Mitglieder des Rhedaer Schachvereins, 1 Mitglied des SC Wiedenbrück und immerhin 22 Spieler gehörten gar keinem Verein an. Das zeigt, wie attraktiv dieses Turnier inzwischen geworden ist. Turniersieger wurden Tom Pohlschmidt und David Pimshteyn, die als einzige als Mannschaft ungeschlagen blieben, immer oben mitspielten, und verdient den Tagessieg holten. Platz 2 ging an Kirsten und Andreas Bünte, die sich knapp gegen Titus und Peter Stevens behaupten konnten. Lediglich ein halber Brettpunkt gab den Ausschlag. Das bedeutete für Kirsten und Andreas auch die knappe Verteidigung des Pokals für die beste Familienmannschaft. Zwei Mannschaftspunkte dahinter rangierten gleich sechs Teams mit 7 Mannschaftspunkten. Hier mussten die erzielten Brettpunkte zurate gezogen werden um die Plätze zu ermitteln. Dann waren aber immer noch 4 Mannschaften gleichauf. Jetzt ging es um die Buchholzwertung. Wichtig für Marvin Schnitker und Rigobert Ophoff! Sie sicherten sich Platz 4 und den Pokal der besten Mannschaft mit nur einer DWZ im Team. Schon auf Platz 5 die beste Mannschaft, in der kein Spieler über eine DWZ verfügte: Luca und Romuald Powroslo. Sicher eine kleine Überraschung. Jan Surmann und Tristan Lüchtenborg sicherten sich den Pokal für die beste reine Jugendmannschaft. Als Zusatzpreis gab es einen Eisgutschein für die Mannschaft, die sich den orginellsten Mannschaftsnamen gab. Hier musste gelost werden. Den Gutschein sicherten sich Emil Kehne und Florian Braun. Die komplette Tabelle steht auf der Highlight-Seite dieser Homepage!

Im Rahmen der Siegerehrung erwähnte der Vorsitzende des Vereins, Thomas Bergmann, die Leistungen der Jugendspieler in den letzten Monaten. Kirsten Bünte, David Pimsteyn, Tom Pohlschmidt, Titus Stevens und Jan Surmann holten sich den verdienten Applaus ab, und erhielten ein Schachbuch als weitere Anregung.

Neben den Spielen gab es viel Raum für Gespräche unter den Spielern. Kaffee, Wasser, Softdrinks und verschiedene Kuchen machten den ganzen Nachmittag zu einer runden Sache.

Der Rhedaer Schachverein bedankt sich bei allen Teilnehmern, bei der Kirchengemeinde St. Clemens/St. Johannes (dafür, dass wir das tolle Turnier im Pfarrheim ausrichten durften) und bei allen, die auch mit ihrer Spende gezeigt haben, dass ihnen die Veranstaltung gefallen hat. Zuletzt sei denen gedankt, die beim Abbau und beim Service tatkräftig geholfen haben.

30. April 2017 Dritte Runde der Stadtmeisterschaft - update

Vor allen anderen begannen Thomas Bergmann und Andreas Bünte ihre Partie. War Thomas noch in der vorherigen Runde der große Pechvogel, als ihm in der Eröffnung ein verhängnisvoller Fehler unterlief, war er diesmal der glückliche Profiteur eines vergleichbaren "Patzers". Andreas hatte zwei Züge im Kopf, zog aber den zweiten vor dem ersten. In dem Moment, als er die falsche Figur berührte, bemerkte er seinen Fehler. Das war zu spät, und Thomas konnte bequem einen ganzen Läufer einstecken. Diesen Materialvorteil brachte er dann über die Zeit. Andreas kämpfte aber noch, gab dann aber doch einen Zug vor dem Matt auf. In der zweiten Partie wehrte sich Reinhard Kuhr lange gegen einen Königsangriff von Gisbert Koch, hatte aber zwei Bauern weniger. Einen davon opferte Gisbert zurück, um weiteres Angriffsspiel zu bekommen, aber auch dieser Versuch schlug fehl. Dananch nahm er eine Schwäche auf f6 aufs Korn. Reinhard musste einen Tausch Turm gegen Springer zulassen. Nach erzwungenem Damentausch war das Endspiel für Reinhard dann nicht mehr zu halten. Matthias Bergmann war gegen Andreas Schmäh der große Favorit. Dieser Rolle wurde Matthias auch gerecht, wobei sich Andreas aber lange Zeit sehr gut aus der Affäre zog.

Nach gut der Hälfte des Turniers führt Matthias Bergmann mit 2,5 Punkten. Auf Platz 2 liegt Thomas Bergmann (2 Punkte), auf Platz 3 folgt Gisbert Koch mit 1,5 Punkten vor Andreas Bünte und Reinhard Kuhr (1), die ihre Partie gegeneinander noch nachspielen müssen und Andreas Schmäh (0).

29. März 2017 Dritte Woche im Rhedaer U12-Turnier mit ersten Entscheidungen

Die Gruppenphase im U12-Turnier nähert sich bei ausstehenden neun Partien ihrem Ende. Dabei sind die ersten Entscheidungen gefallen. Die Vierer-Gruppen wurden heute Nachmittag abgeschlossen. In der blauen Gruppe konnten sich die beiden Favoriten durchsetzen. Tom Kolkmann geht mit drei Siegen aus drei Partien als Gruppenerster in die K.O.-Phase um die Plätze 1-8. Ihn begleitet als Gruppenzweiter Marvin Schnitker, der sich heute Tom nach hartem Kampf geschlagen geben musste. In der zweiten Partie spielten Maurice Alt und Mataj Gök um den wichtigen dritten Platz. Durch seinen recht schnellen Sieg konnte sich Maurice diesen Platz sichern, was ihm in der "unteren K.O.-Phase" beim Kampf um die Plätze 9 bis 18 einen kleinen Vorteil gibt.

In der roten Guppe setzte sich erwartungsgemäß Jonas Hofmann, ebenfalls mit drei Punkten als Gruppenerster durch. Die erste Überraschung des Turniers gab es auf Platz 2. Hier konnte sich Moritz Recker im direkten Vergleich gegen Dimitriy Ovetskyy durchsetzen. Eine schöne Leistung für Moritz. Dimitriy sicherte sich aber immerhin den dritten Platz.

In der grünen Gruppe kam heute Veit Dettmar in Fahert. Zwei Spiele. Zwei Siege, und damit die Tabellenführung mit 3 Punkten aus 3 Spielen. Der Kampf um Platz 2 ist noch offen. Momentan haben Gwergis Gök, Ethan Shirneck und Michael Hess gute Aussichten, sich für den Kampf um den Turniersig zu empfehlen. Momentan mit leichten Vorteilen für Gwergis.

In der Gruppe Scharz läuft es wohl auf den Gruppensieg für Jan Surman hinaus. Nur Matwej Wunder kann aktuell mithalten, aber in dieser Gruppe sind noch die meisten Spiele auszutragen. Daher fällt hier die Spekulation schwer. Aber vielleicht lichtet sich auch hier in der nächsten Woche der Nebel.

Alle Ergebnisse und Tabellenstände stehen auf unserer Jugendseite.

26. März 2017 3:1 Punkte für Rheda in der Bezirksliga

Zeitgleich spielten heute unsere erste Mannschaft in Wiedenbrück, und die zweite Mannschaft gegen Friedrichsdorf-Senne. Die Mannschaft um Friedhelm Pohlmann konnte mit einem 5:3-Sieg gegen den Ortsrivalen einen großen und ganz wichtigen Schritt Richtung Meisterschaft und Aufstieg feiern. Eigentlich war es ein ziemlich ausgeglichenes Spiel, nimmt man die Tatsache, dass sechs von den acht Partien unentschieden endeten. Die Siege der Jugendspieler Titus Stevens und David Pimshteyn machten heute aber den Unterschied. Nun haben sich die Jungs drei Punkte Vorsprung erspielt. Die zweite Vertretung des Vereins musste gegen Friedrichsdorf-Senne ran, und war gewarnt. Schließlich war es Friedrichsdorf-Senne, die es bisher als einzige geschafft hatten, unsere erste Mannschaft zu besiegen. Aber mit einem 4:4 konnten wohl beide Teams zufrieden sein. Für volle Punkte sorgten Sebastian Peter, Kai-Uwe Deißler und Dennis Kröger. Die Unentschieden von Matthias Bergmann und Waldemar Wellnitz machten den Mannschaftspunkt perfekt. Die zweite Mannschaft liegt jetzt mit vielen anderen Teams bei 5 Minuspunkten, und nur um einen halben Brettpunkt hinter Tabellenplatz zwei. Ein tolles Abschneiden beider Mannschaften bahnt sich an, aber noch sind jeweils zwei Spiele zu bestehen.

26. März 2017 Kirsten Bünte ausgezeichnet

Im Rahmen der großen Sportlerehrung der Stadt Rheda-Wiedenbrück, erhielt Kirsten Bünte die Ehrenplakette in Silber aus den Händen des Bürgermeisters, Theo Mettenborg. Kirsten erhielt diese Auszeichnung für den Gewinn der Jugend-Einzelmeisterschaft von Nordrhein-Westfalen in der Altersklasse U14w im April 2016 in Kranenburg. Eine schöne Anerkennung! Die Veranstaltung gab einen schönen Eindruck von den vielen Erfolgen, die Sportlerinnen und Sportler in Rheda-Wiedenbrück in vielen Sportarten geleistet haben. Auf diesem Weg herzlichen Glückwunsch an Kirsten und alle anderen Geehrten.

24. März 2017 Ein Regionalpokal geht nach Rheda (update)

In der dritten Auflage des Regionalpokals, des gemeinsamen Turniers der Vereine aus Beckum, Beelen, Ennigerloh-Oelde und Rheda, stand am Freitag das Finale an. Der Sieg war eine interne Ennigerloh-Oelder Sache. Felix Eickenbusch musste Peter Schoz besiegen, um das Turnier für sich zu entscheiden - und ihm gelang das Kunststück. Aus Rhedaer Sicht ging Tom Pohlschmidt mit den besten Aussichten ins Finale, lag er doch auf Platz 3. Um den zu behalten, musste er aber gegen Markus Hofene gewinnen. Wie Tom später sagte, entwickelte sich ein aus seiner Sicht "langweiliges Spiel", in dem er mit einem Mehrbauern ins Turmendspiel ging. Trotzdem war nicht mehr wie ein Unentschieden drin. Mit 3,5 Punkten aus 5 Partien - und ungeschlagen - war damit schon einmal der Jugendpokal sicher. Ob er der beste in der Kategorie "Rating unter 1700 DWZ" wurde, entschied sich vor allem in der Partie zwischen Thomas Bergmann und Adalbert Wulf (Ennigerloh-Oelde). Thomas konnte aber keine Schützenhilfe leisten, auch wenn er sich tapfer wehrte. Stand Thomas lange Zeit gut bis ausgeglichen, verlor er irgendwann die Bindung zum Spiel. Auf einem fast leeren Brett mit allen Läufern, den Damen, Springern und einigen Bauern, spielte Thomas irgendwann zu defensiv, und überließ Adalbert Wulf die Initiative, die dieser in Figuren- und Partiegewin umwandelte. Wulf konnte somit mit ebenfalls 3,5 Punkten mit Tom gleichziehen, und ihn aufgrund der besseren Feinwertung (Ergebnisse aus den beiden Blitzturnieren) in der Tabelle überholen. Matthias Bergmann bekam es ebenfalls mit einem Spieler aus Ennigerloh-Oelde zu tun. Arndt Hackenholt "veropferte" sich jedoch entscheidend, so dass Matthias zu einem - für seine Verhhältnisse - schnellen Punktgewinn kam. Die vereinsinterne Begegnung zwischen Gisbert Koch und Frank Erfeldt ging bereits im Vorfeld unentschieden aus. Jonas Schakau und Johann Martens konnten ihre Partien nicht spielen. Die Endplatzierungen der Rhedaer Spieler: 5. Tom Pohlschmidt, 6. Matthias Bergmann, 15. Gisbert Koch, 18. Frank Erfeldt, 19. Thomas Bergmann, 21. Johann Martens, 22. Jonas Schakau.

23. März 2017 Jahreshauptversammlung

In einer Jahreshauptversammlung ohne Vorstandswahlen sollten inhaltliche Diskussionen im Mittelpunkt stehen. Das war auch in der diesjährigen Versammlung der Fall. Zum Einstieg blickte Thomas Bergmann auf das abgelaufene Jahr zurück. Die mehr als 80seitige Chronik 2016 spricht dafür, dass der Verein eine Menge unternommen hat. Besonders hervorgehoben wurde noch einmal der Gewinn der NRW-Meisterschaft durch Kirsten Bünte, die vielen Erfolge Rhedaer Spielerinnen und Spieler in Turnieren, die endgültige Etabierung des Regionalpokals mit unseren Freunden aus Beckum, Beelen und Ennigerloh-Oelde, und die positive Entwicklung der Mitgliederzahl auf inzwischen 80 Mitglieder. Das Durchschnittsalter unserer Mitglieder ist damit auf unter 30 Jahre gesunken. Für 2017 wurden einige Aktivitäten geplant. So soll das Training an den Vereinsabenden wieder intensiviert werden. Für das Simonsblitzturnier wird ein neuer Termin ausprobiert. Die Jugendarbeit soll weiter gestärkt werden, z.B. durch eine stärkere Unterstützung der Mittwochs-Spielnachmittagedurch erfahrene Mitglieder des Vereins. Auch soll die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an überörtlichen Turnieren gefördert werden. Wir wollen auch darüber nachdenken, inwieweit wir die Stadtmeisterschaften im Schach attraktiver gestalten können. Hierzu wollen wir mit unseren Freunden in Wiedenbrück sprechen. Als besonderes Highlight bewerben wir uns um die Ausrichtung der Deutschen Familienmeisterschaften im Jahr 2018. Es gibt also viel zu tun.

22. März 2017 Zweiter Spieltag im Rhedaer U12-Turnier

Leider konnten heute nur 50 % der angesetzten Spiele ausgetragen werden. Der Rest wird nachgeholt. An den Brettern wurde jedoch abwechslungsreiches Schach gespielt, und der eine oder andere Favorit musste lange zittern. Stellvertretend sei die gute Leistung von Tristan Lüchtenborg genannt, der seinem erfahreneren Gegner Matwej Wunder am Rand der Niederlage hatte. War es die Aufregung, dass Tristan am Ende doch nicht die richtigen Züge fand? Matwej konnte sich befreien und die eigentlich schon verlorene Partie drehen. Ähnlich der Spielverlauf in der längsten Partie des Nachmittags zwischen Marvin Schnitker und Maurice Alt. Maurice wählte eine nicht einfach zu spielende Eröffnung, kam aber gut ins Spiel. Er hatte Marvin auch gut im Griff, und es sah nach einem Sieg aus. Beim nächsten Besuch des Bretts  war es dann ein totales Remis in einem Damenendspiel, und wieder einen Rundgang später hatte Maurice aus irgendeinem Grund die Dame eingestellt. Da war es für Marvin dann doch einfach, den vollen Punkt zu gewinnen. Die rote Gruppe spielte als einzige komplett. Hier konnte sich Jonas Hofmann gegen Moritz Recker durchsetzen. Hier vergab Moritz seine Chancen als er mit der falschen Figur auf f2 schlug. Im zweiten Spiel konnte sich Dimitriy Ovetskyy erwartungsgemäß gegen Felix Münstermann durchsetzen, auch wenn er durchaus die eine oder andere Chance liegen ließ. Ergebnisse, Ansetzungen und Tabellen sind über die Jugendseite erreichbar.

19.03.2017 Dritte Mannschaft unterliegt knapp

(Informationen von Hartmut Dürkop)

Gegen Heepen begann es nicht gerade optimal. Maximilian Massini soll einen schlechten Tag gehabt haben. Er verlor schnell. Dirk Oenning hatte eine vorteilhafte Partie auf dem Brett, konnte diese aber "nur" zu einem Remis abwickeln. Judith Bünte konnte ihre gedrückte Stellung nicht halten und verlor. Dann war es Josef Stöppel, der im Turmendspiel drei Bauern mehr hatte, und am Ende dann doch noch um das Unentschieden kämpfen musste. Besser lief es für Christian Brandt. Trotz eines Qualitätsverlustes konnte er die Partie für sich entscheiden. Detlef Kreienberg hatte eine Qualität mehr, und er erhielt ein Remisangebot. Das lehnte er ab, musste doch für die Mannschaft unbedingt ein Erfolg her. Doch im nächsten Zug stellte er die Qualität wieder ein, und das Spiel ging dann doch noch Remis aus. Kirsten Bünte hielt sich am Spitzenbrett gegen einen sehr starken Gegner wacker. Leider war aber nichts Zählbares drin. Andreas Bünte hatte ein höchst unklares Springendspiel. Hier konnte sich Andreas durchsetzen. So endete der Kampf aus unserer Sicht 3,5:4,5.

Ob die Bezirksklase gehalten werden kann, entscheidet sich wohl zum einen im direkten Aufeinandertreffen mit dem Tabellennachbarn aus Herzebrock-Clarholz - und durch die Absteiger aus der Verbandsklasse. Steigt niemand aus der Verbandsklasse in den Schachbezirk Bielefeld ab, bleibt es bei einem Absteiger, steigt eine "Bielefelder" Mannschaft ab, steigen zwei Teams aus der Bezirksklasse ab, und dann ist für unsere dritte der Abstieg nicht mehr zu vermeiden. Aber auch dann geht die Welt nicht unter...

18. März 2017 Schnellschach-Open in Porta Westfalica

(Informationen von Hartmut Dürkop)

Zur ersten Auflage des Turniers mit 7 Runden á 15 Minuten Bedenkzeit kamen insgesamt 74 Teilnehmer. Es gab ein A-Open und ein Kinder-Open unter 14 Jahren und unter DWZ 1200. In diesem Kinderturnier war von unserem Verein Ethan Schirneck dabei. Die erste Runde machte Lust auf mehr. Als längster gespielt, Qualität mehr abertrotzdem noch verloren. Doch in der Folge spielte Ethan etwas zu schnell. Am Ende waren es 3,5 Punkte aus 7 Partien.

Im A-Open starteten David Pimshteyn und Samer Alhaj Mohamad. David verlor drei Partien, davon zwei eher unnötig. Mit vier Punkten war David am Ende nicht ganz zufrieden. Samer hingegen sammelte Punkt um Punkt, bis er in der vierten Runde bei zwei Mehrbauern in ein Dauerschach geriet. Nach der Mittagspause musste er gegen Robin Bentel (Elo 2065) spielen, einen der Turnierfavoriten. Hier konnte Samer sich  durchsetzen. In der fünften Runde dann die erste Niederlage. Die letzte Partie konnte Samer dann wieder gewinnen, und so sprang für ihn am Ende der dritte Platz heraus.

18. März 2017 Hambusch feucht durchgewischt

Der diesjährige Stadtputztag stand wettertechnisch unter keinem guten Stern. Davon ließen sich aber Johann Martens, Dennis Kröger, Dirk und Christoph Oenning sowie Thomas Bergmann nicht abhalten. Im Stamm-Sammelgebiet des Vereins, dem Hambusch in Rheda wurde wieder "Jagd" gemacht auf allen möglichen Unsinn, den manche Menschen im Wald entsorgt haben. "Highlight" des Vormittags war dieses Mal ein altes Laptop. Sehr merkwürdig....Uns hat es jedenfalls wieder viel Spaß gemacht - obwohl, noch mehr Spaß würde es uns machen, wenn zukünftig noch mehr Leute auf den Trichter kommen, dass Müll nicht in den Wald gehört!

16. März 2017 Zweite Runde der Stadtmeisterschaft

Die Partie zwischen Matthias Bergmann und Thomas Bergmann war schon zu Ende, bevor sich die anderen Teilnehmer an der zweiten Runde der Stadtmeisterschaft überhaupt an ihre Bretter setzen konnten. Das lag zum einen am vorgezogenen Beginn des Spiels, aber vor allem daran, dass sich Thomas in der Eröfnung völlig verzockte. Er hatte sich vorgenommen, mit einem völlig neuen Beginn seinen Gegner zu überraschen, und das klappte so gut, dass Matthias ausgerechnet die Variante wählte, mit der sich Thomas bisher noch nciht auseinandergesetzt hatte. Folge war für Thomas ein entscheidender Qualitätsverlust, und die wahrscheinlich kürzeste Partie in der jüngeren Geschichte der Stadtmeisterschaften.

Andreas Bünte konnte gegen Gisbert Koch zunächst einen Bauern gewinnen und dann den  gegnerischen Läufer schlechtstellen. Dadurch fand Gisbert kein Gegenspiel und Andreas konnte seine Stellung solange verstärken, bis mehrere taktische Drohungen entstanden, von denen eine zu einem Damengewinn führte, was die Entscheidung für Andreas brachte.

Reinhard Kuhr hatte gegen Andreas Schmäh zunächst eine Qualität eingebüßt, aber dafür eine sehr aktive Stellung bekommen. So konnte er einen starken Freibauern bilden. Durch eine kleine Taktik gewann Reinhard die Qualität zurück und anschließend die Damen tauschen. Inzwischen hatte sich ein zweiter Freibauer gebildet, von denen nur einer aufzuhalten war. Der andere ging bis zur Grundline, verwandelte sich in eine Dame und entschied die Partie.

Aufgrund der Rhedaer Jahreshauptversammlung am 23. März wird die nächste Runde erst am 30. März ausgetragen 

15. März 2017 Stimmungsvoller Auftakt der Rhedaer "U12-Championsliga"

Den Auftakt des U12-Turniers des Rhedaer Schachvereins bildete eine Auslosungszeremonie, wie man sie von großen Sport-Events kennt. Beginnend mit einer Fanfare wurde die Aufmerksamkeit auf den Auslosungsprozess gelenkt. Die 18 Teilnehmer wurden in verschiedene Lostöpfe verteilt. Die individuelle Spielstärke spielte dafür natürlich eine große Rolle. So war es spamnnend, wie sich die einzelnen Gruppen zusammensetzen. Natürlich wurde die ausgeloste Zusammensetzung auch anschließend diskutiert. Gibt es schwächere Gruppen, gibt es stärkere? Habe ich Glück oder Pech gehabt? usw.  Dazu wurden auch innerhalb der Gruppen die Setzlistenpositionen ausgelost. Und zum krönenden Abschluss wurde auch gleich noch die erste Runde gespielt.

Bevor wir zu den einzelnen Gruppen und den Ergebnissen kommen, sei noch kurz der weitere Fahrplan skizziert: Zunächst spielt in den Gruppen jeder gegen jeden. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für das Achtelfinale, in dem jeder Gruppenerste gegen einen Gruppenzweiten antritt. Die Paarungen werden wieder gelost. Die Sieger spielen dann im Halbfinale (diesmal jeweils zwei Spiele) und die Sieger daraus  im Finale (auch zwei Spiele). Die dritten, vierten und fünften spielen im gleichen Modus die Plätze 9-18 aus. Gespielt wird mit einer Stunde Bedenkzeit. Das Turnier wird zur DWZ-Auswertung angemeldet.

 

Heute kam es in der Gruppe Grün zu folgenden Begegnungen:

Veit Dettmar - spielfrei

Michael Hess - Alexander Schaaf 1:0

Gwergis Gök - Ethan Schirneck 1:0

Gruppe Blau:

Marvin Schnitker - Mataj Gök 1:0

Maurice Alt - Tom Kolkmann 0:1

Gruppe Rot

Dimitriy Ovetskyy - Jonas Hofmann 0:1

Felix Münstermann - Moritz Recker 0:1

Gruppe schwarz

Nils Feldmann - spielfrei

Jan Surmann - Tristan Lüchtenborg 1:0

Matwaj Wunder - Thilo Pieper 1:0

12. März 2017 Zweite Mannschaft gewinnt

In einem Nachholspiel des sechsten Spieltags in der Bezirksliga durfte die zweite Mannschaft heute die Reise nach Brackwede antreten.  Nach der Niederlage gegen Rheda 1 am fünften Spieltag, hatten sich die Brackweder vorgenommen, dieses Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Aber leider musste die Heimmannschaft das vierte Brett kampflos abgeben. Wer weiß, wie die Begegnung ausgegangen wäre, hätte es diesen kampflosen Punkt für Tom Pohlschmidt nicht gegeben. Das Endergebnis lautete schließlich 5:3 für Rheda 2. Bei weiteren Siegen von Sebastian Peter, Kai- Uwe Deißer und Heiko Rieke genügten die Unentschieden von Matthias Bergmann und Gisbert Koch zum Sieg, der das zweite Rhedaer Team auf den dritten Platz in der Tabelle katapultiert.

09. März 2017 Beginn der Stadtmeisterschaft

Nur sechs Spieler haben sich in diesem Jahr zum Beginn der Stadtmeisterschaft eingefunden. Dieses klein,e aber feine, Teilnehmerfeld repräsentiert aber immerhin sämtliche Mannschaften auf dem Rheda-Wiedenbrücker Stadtgebiet. Alle drei Teams des Rhedaer Schachvereins, sowie das Team des SC Wiedenbrück sind vertreten. Spontan haben sich die Teilnehmer entschlossen, abweichend von den Vorjahren, ein Rundenturnier durchzuführen. In der ersten Runde trennten sich Matthias Bergmann und Gisbert Koch unentschieden, nachdem Gisbert einige Angriffe von Matthias zurückschlagen konnte. In der zweiten Partie konnte sich Thomas Bergmann gegen Andreas Schmäh (SC Wiedenbrück) durchsetzen. Nachdem Thomas in der Eröffnung Material gewinnen konnte, musste er noch den einen oder anderen ungemütlichen Moment überstehen, da der Materialgewinn sehr auf Kosten der eigenen Entwicklung ging. Nachdem durch Abtausche immer weniger Figuren auf dem Brett verblieben, konnte Thomas seinen Vorteil immer deutlicher nutzen, und die Entscheidung zu seinen Gunsten herbeiführen. Die Begegnung zwischen Andreas Bünte und Reinhard Kuhr muss noch nachgespielt werden.

05. März 2017 Erste Mannschaft bleibt auf Aufstiegskurs

Heute kam es in der Bezirksliga zum Duell: Spitzenreiter gegen Schlusslicht. Ein solches Spiel ist für den Favoriten nicht immer angenehm. Es besteht doch immer das Risiko, dass man nicht so ganz konzentriert in eine solche Begegnung geht. Aber unserer erste Mannschaft nahm die Herausforderung gegen die zweite Vertretung von Ennigerloh-Oelde von Beginn an ernst, und konnte sich deutlich mit 6,5:1,5 durchsetzen. Siege von Titus Stevens, Samer Alhaj Mohamad, Friedhelm Pohlmann, Frank Erfeldt, Daniel Ewerszumrode und Karsten Döding brachten die Entscheidung. Da war das Unentschieden von Marcus Otto und die Niederlage von David Pimshteyn nur von statistischem Wert. Bereits am 26. März geht es dann zum Ortsderby nach Wiedenbrück.

05. März 2017 Interessanter Artikel in der Welt am Sonntag

In der heutigen Ausgabe der Welt am Sonntag steht ein Artikel von Fanny Jiménez "Bauer schlägt Dame".

Daraus möchte ich einige Sätze zitieren "Gut im Schach kann jeder werden, aber richtig gut wird nur, wer besessen ist von diesem Spiel (Merim Bilalic)...Schach sei fast ausschließlich eine Frage der Übung und habe wenig mit Talent oder Intelligenz zu tun. "Wer oft Schach spielt, wird gut, so einfach ist das", sagt Bilalic. Intelligenz spiele nur ganz zu Beginn eine Rolle: "Wer klüger ist, lernt schneller.  Aber wenn Sie ein bisschen schlauer sind als ich, und ich übe eine Stunde mehr in der Woche, dann habe ich Sie schnell überholt". Das Gehirn sei sehr flexibel und anpassungsfähig, und je öfter man Schach spiele, desto mehr verbinden sich einzelne mögliche Züge zu strategischen Mustern...Je erfolgreicher ein solches Muster in vergangenen Spielen war, desto präsenter ist es in jedem neuen. Ein geübter Schachspieler sieht nur noch Muster. Er sieht nicht mehr zehn Möglichkeiten, auf den Zug des Gegners zu reagieren, sondern nur zwei - und beide sind erfolgsversprechend...." Und auch die Frage, warum sich die ELO-Zahlen von Frauen und Männern unterscheiden, wird eingegangen: "Bilalic analysierte die Daten des Deutschen Schachbundes von 120.000 Spielern. Er zeigte sich, dass sich das bessere Abschneiden der Männer in den Rankings zu 96 % mathematisch erklärt. Es spielen schlichtweg viel weniger Frauen Schach als Männer. Auf die 113.386 Männer kommen nur 7.013 Frauen. "Eine größere Menge von Leuten produziert auch größere Extreme, das zeigt die Statistik immer...Weil viel mehr Männer Schach spielen, gibt es mehr von ihnen, die nicht sehr gut sind, aber auch eben mehr Männer, die extrem gut sind....In Schachverbänden, in denen mindestens die Hälfte aller Nachwuchsspieler Mädchen waren, unterscheiden sich die Ratings nicht. Je geringer der Mädchenanteil aber war, desto schlechter wurden auch ihre Ratings - und umso mehr Mädchen hörten auf zu spielen. Fühlten sich die Mädchen als Außenseiter, ließen sie das Schachspielen also schnell wieder bleiben."

Auf unserer facebook-Seite können wir das gern diskutieren :-)

04. März 2017 Niederlagen für die U12-Mannnschaften - update

Zum Saisonabschluss in der U12-Verbandsklasse hatten wir heute die beiden stärksten Mannschaften der Liga zu Gast. Die Schachakademie Paderborn I und II ließen dann auch nichts anbrennen. Alle vier Spiele wurden glatt gewonnen. Felix Münstermann konnte sich über einen kampflos gewonnen Punkt "freuen", und Marvin Schnittker "rettete" sich in einem verlorenen Endspiel in ein Patt. Alle anderen Bretter gingen verloren. Bei Veit Dettmar, Maurice Alt, Moritz Recker, Jonas Hofmann und Gwergis Gök blitzte zwar hier und da mal auf, was sie eigentlich können, aber heute lief eben gegen einen superstarken Gegner nicht viel zusammen. Das ergibt in der Endabrechnung der Saison für Rheda 2 mit 9:9 Punkten den fünften Platz, und für Rheda 1 mit 8:10 Punkten den siebten. Das ist soweit in Ordnung. Für die jüngeren Spieler geht es in Kürze in der U10 weiter.

02. März 2017 Monatsblitzturnier
Sieger im Monatsblitzturnier für den März wurde, nicht überraschend, Frank Bellers. Er spielte nur einmal Remis, in der Schlussrunde, gegen Samer Alhaj Mohamad. Da stand Frank aber bereits als Sieger fest. Platz 2 ging an Frank Erfeldt, auch das keine Überraschung. Im März konnte sich Matthias Bergmann auf den dritten Platz schieben, ganz knapp vor Rigobert Ophoff. Mit seinem Unentschieden in der Schlussrunde konnte sich Samer noch den alleinigen fünften Platz sichern, vor den punktgleichen Andreas Bünte und Tom Pohlschmidt. Den achten Platz teilten sich die beiden Ersatzspieler der ersten Mannschaft, Thomas Bergmann und Karsten Döding. Ihnen folgten David Piimshteyn und Reinhard Kuhr.

 

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16. Juni 2013 Kinder- und Spielfest im Flora-Westfalica-Park
Im Flora-Westfalica-Park fand heute ein Kinder- und Spielfest statt. Das Wetter war prima, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, die mit ihren Familien den Park besucht haben, war super. Es gab auch wirklich viel zu sehen. Programm auf einer großen Bühne, viele Aktionen zum mitmachen, Besuch von der WDR-Maus und vieles, vieles mehr. Auch wir vom Rhedaer Schachverein waren mit einem großen Stand vertreten. Viele Schachbretter von ganz normalen Brettern, über unsere pinkfarbenen Bretter, Demo-Brett und großen Bretter und Figuren, die auf dem Boden gespielt wurden standen für Spielerinnen und Spieler bereit. Die Figuren mussten auch nicht lange warten. Die Bretter waren in der Zeit von 14 bis 18 Uhr dauernd belegt. Kleine Gewinnspiele sorgten für weitere Beteiligungsmöglichkeiten. Darüber hinaus standen Vereinsmitglieder Rede und Antwort bei Fragen von Besuchern. Höhepunkt unserer Aktionen war der Besuch von Chessy, dem Maskottchen der Deutschen Schachjungend aus Berlin. Chessy war wirklich eines der Highlights des Tages, und wurde von vielen Kindern und Jugendlichen herzlich begrüßt - und landete auf vielen Fotos. Aus unserer Sicht waren die großartigsten Momente, als Chessy die WDR-Maus traf, und als die WDR-Maus unseren Stand besuchte. Auf der Seite mit der Bildergalerie können viele Eindrücke von der Veranstaltung angesehen werden.
Bedanken möchten wir uns bei allen Vereinsmitgliedern, die bei der Aktion geholfen haben. Stellvertretend sei Christian Brandt aus unserer U12 genannt, der obwohl er heute Geburtstag hatte, zweieinhalb Stunden auf dem Stand geholfen hat, bevor es zu seiner Feier ging. Genannt werden soll auch Detlef Mix, der uns Bänke, Tische, Schirme und Zelt ausgeliehen und mit aufgebaut hat. Auch bei Fritz Krombach wollen wir uns bedanken, der sich prima um Chessy gekümmert hat. Natürlich bedanken wir uns auch bei der Deutschen Schachjungend, die den Besuch von Chessy erst möglich gemacht hat - und bei der Flora Westfalica, die für diese super Veranstaltung gesorgt hat.

In der Rubrik "Unser Verein/Geschichte /Links" sind viele Informationen zur Geschichte des Vereins abrufbar. Auch, wenn noch nicht zu jedem Jahr gleich viel hinterlegt ist, gibt es dennoch bereits einen guten Eindruck über Ergebnisse, Ereignisse, Tradition und vieles mehr. Wer sich für ein bestimmtes Jahr interessiert, oder einfach mal durch die Geschichte bummeln will, ist dazu herzlich eingeladen. Wer noch über weiteres Material verfügt, möge sich bitte mit Thomas Bergmann in Verbindung setzen, damit wir unsere "Geschichte" weiter vervollständigen können. Aber auch das Vorhandene ist das schon sehr interessant.