Die nächsten Termine
(mehr zu vielen Turnieren gibt es auf der Seite "Turnierhinweise" mehr Informationen)
28. Februar 2026 U10 Verbandsklasse Bünde gegen Rheda
28. Februar 2026 U20 Verbandsliga Soest gegen Rheda
01. März 2026 Verbandsklasse Lieme 3 gegen Rheda 2
01. März 2026 Lichess-Liga 9 ab 20:01 Uhr, Bedenkzeit 5+0
06. März 2026 Monatsblitz ab 19 Uhr im Pfarrheim
08. März 2026 Bezirksklasse Rheda 4 gegen Gütersloh 5
13. März 2026 Vereinsabend fällt aus
28. Februar 2026 Auftakt der U10 mit Punktgewinn in Bünde
Mannschaftskämpfe in der U10 Verbandsklasse sind immer spektakulär, auch wenn sie die Nerven der Betreuer nicht unbedingt schonen. So auch heute das Spiel unserer jüngsten Mannschaft in und gegen Bünde. An allen vier Brettern wurde hart gekämpft, an den meisten Brettern wechselten die Vorteile hin und her.
Eine sehr schöne Partie spielte Timo Braunsdorf. In seinem ersten offiziellen Spiel für eine Rhedaer Mannschaft dominierte er das Spiel von Beginn an. Ein sehr schöner Königsangriff brachte ihm den Erfolg, gegen eine sich tapfer wehrende Gegnerin. An der einen oder anderen Stelle hatte Timo Glück, aber unter dem Strich war es wohl ein verdienter erster Sieg im ersten Spiel. Die Führung gab Marc Schulz leider aus der Hand. In seinem Spiel hatten wirklich beide Spieler den Gewinn kurz vor Augen, verloren dann aber wieder den Faden. Es bewahrheitete sich hier der Satz "Es gewinnt der, der den vorletzten Fehler macht." Die Entscheidung fiel, als Marc einen "vergifteten" Läufer nahm, seine Grundreihe verließ, und so dem Gegner die Gelegenheit zum Grundlinienmatt gab. Das ist zwar auch schon ganz anderen passiert, war aber trotzdem ärgerlich. Annelie Goedeke hatte in der Eröffnung Glück, als ihr Gegner die Gelegenheit zum Damengewinn ausließ. Dann aber spielte sie stark, übersah leider ein zweizügiges Matt (wenn das der Kiebitz richtig gesehen hat), brachte aber ihren Königsangriff stark durch. Damit lagen wir wieder in Führung. Zuletzt spielte noch Leo Aschoff. Seinen Gegner kannte er noch von den OWL-Jugendeinzelmeisterschaften. Dort spielten sie in der letzten Runde gegeneinander, und Leo hatte verloren. Nun bekam er die Gelegenheit zur Revanche. Sein Angriffsziel war h7. Das wurde schnell deutlich. Bei all seinen Gewinnversuchen übersah er aber, dass der gegnerische Springer nach c2 kam, und seinen Turm auf a1 gewann. Da zeigte sich wieder, wie groß ein Schachbrett sein kann. So hatte Leo den Turm verloren, konnte aber auf der anderen Seite seinen Angriff nicht erfolgreich abschließen. Die Niederlage und damit der 2:2-Endstand war somit die Konsequenz. Schade, dass es für den Mannschaftserfolg nicht gereicht hat, trotzdem war es ein guter Auftakt in die U10-Saison.
27. Februar 2026 Jahreshauptversammlung gut besucht
Nach der schwachen Beteiligung 2025 sah es heute viel besser aus. Die Jahreshauptversammlung war gut besucht, auch wenn (oder vielleicht auch weil) heute, mit Ausnahme der Kassenprüfer, keine Wahlen auf der Tagesordnung standen. Großartig war auch, dass die Jugendabteilung durch Alexander Döding und Jugendsprecher Luis Wittreck vertreten war. Vielen Dank an Euch beide! Es ist so wichtig, dass auch die starke Jugendabteilung bei solchen Versammlungen vertreten ist. Stark.
Zunächst standen die Berichte der Vorstandsmitglieder im Mittelpunkt. Thomas Bergmann als Vorsitzender gab einen Rückblick auf die Zeit seit der letzten Jahreshauptversammlung. Seine Ausführungen stellte er unter das Motto "Fair play". In Anlehnung eines Mottos von Kirsten Bünte anlässlich des Generationenturniers "Erlebnis vor Ergebnis" appellierte Thomas an die Spieler das immer im Kopf zu haben, und auch auf die Schlagworte "Fair play statt Ergebnis" anzuwenden. Das müsse im Turnierbetrieb, in Mannschaftsspielen und auch im Vereinsleben gelebt werden, von der Jugend bis in den allgemeinen Spielbetrieb. Sein Dank galt auch der Deutschen Schachjugend, die die Vereine mit Materialien unterstützt. Die Plakate schmückten die Wände, die Flyer, Postkarten und Aufkleber lagen auch aus. Er forderte die Mannschaften auf, sich auch mit diesem Thema zu beschäftigen. In der Jugend wurde das schon sehr intensiv diskutiert.
Thomas bat abschließend darum, dass sich die Vereinsmitglieder darüber Gedanken machen sollten, wer ihn in seiner Funktion ablösen könnte. Nach jetzt 28 Jahren als Vorsitzender sei es an der Zeit, frische Impulse an der Vereinsführung zu setzen.
Anschließend stellte Matthias Bergmann den Kassenbericht vor. Das Jahr 2025 konnte mit einem leichten Plus abgeschlossen werden. Die im letzten Jahr beschlossene Beitragserhöhung habe sich bewährt. Die Kassenprüfer Daniel Ewerszumrode und Josef Stöppel bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung. Sie hatten keine Beanstandungen und empfahlen eine Entlastung des Vorstands, die dann auch einstimmig erfolgte. Beide wurden auch als Kassenprüfer wiedergewählt.
Kirsten Bünte trug den Spielbericht vor. Sie erinnerte an die Erfolge von Mannschaften und Einzelspielern, die wirklich beeindruckend waren. Die erste Mannschaft hatte den Aufstieg in die Regionalliga geschafft, und steht vor dem Klassenerhalt. Das hatten nicht alle vermutet. Die zweite Mannschaft kann in dieser Saison historisches schafften. Sie führt die Verbandsklasse an und ist somit natürlich ein Kandidat für den Aufstieg in dieVerbandsliga. Da war die zweite Mannschaft noch nie. Eine großartige Vorstellung der Mannschaft unter der Leitung von Gisbert Koch.
Die dritte Mannschaft wird, wie auch die vierte Mannschaft wohl den Klassenerhalt schaffen.
Die Vierermannschaft hat sich im Schachbezirk Bielefeld für die nächste Runde auf der Ebene von NRW qualifiziert. Aber auch abseits der Mannschaften hat sich viel getan. Bei den Deutschen Amateurmeisterschaften haben sich schon Rhedaer für das Finale qualifiziert. Bei einem Turnier wurde sogar die Vereinswertung gewonnen. Alexander Döding wurde der jüngste Stadtmeister aller Zeiten in Rheda-Wiedenbrück. Überhaupt teilten sich die Siege in den Vereinsturnieren auf viele verschiedene Spieler auf. Ein gutes Zeichen für die Breite im Verein. Auch im Regional- und Teutopokal waren wir als Ausrichter dabei. Die Kooperation mit anderen Vereinen wie in den zuletzt genannten Turnieren läuft ausgezeichnet, und soll intensiviert werden.
An den Spielbericht schloss sich der Jugendbericht an, den Thomas Bergmann vortrug. Er erinnerte natürlich an die großartige U14-Saison, die bis zu den Deutschen U14-Meisterschaften führte. In diesem Jahr haben sich sogar die U14 und die U16 mit starken Leistungen für die NRW-Zwischenrunde qualifiziert. Im Einzelspielbetrieb stachen die Qualifikationen von Alex Döding und Annelie Goedeke für die NRW-Jugendeinzelmeisterschaften hervor. Leo Aschoff verpasste das ganz knapp.
Die Jugendspielnachtmittage am Donnerstag werden stark besucht. Thomas bat die Vereinsmitglieder, bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen an den Donnerstagen zu helfen. Jens Hanswillemenke und er brauchen hier dringend Unterstützung. Josef Stöppel hilft hier schon, dafür bedankte sich Thomas ausdrücklich. Er dankte auch Jens für seinen starken Einsatz beim wöchentlichen Jugendtraining, bei der Betreuung von Mannschaften bis hin zu den NRW- und Deutschen Meisterschaften. Auch seine Initiative für ein zusätzliches U20 Training ist beispielgebend. Thomas bedankte sich bei Karsten Döding für die Betreuung einer Jugendmannschaft. Das gilt auch für die Koordination des Lichess-Teams.
Abschließend wurden noch die ersten Ideen für den Arbeitsplan 2026 ausgetauscht.
26. Februar 2026 Solider Mittelfeldplatz in der Lichess-Liga
Platz sechs war das Ergebnis des Blitzturniers am Donnerstagabend mit der Bedenkzeit 3+2. Es war nach oben (Aufstieg) wie nach unten (Abstieg) ausreichend Luft. Damit kann auch am Sonntag, 01. März ab 20:01 Uhr wieder in der neunten Liga gespielt werden. Die Bedenkzeit ist dann 5+0.
26. Februar 2026 Kreismeister WK III erfolgreiche Kombination Ratsgymnasium und Rhedaer
SV
(Informationen von Karsten Döding)
Am heutigen Tag ging es mit den 4 Vereinsjugendspielern: Alexander Döding, Luis Wittreck, Konrad Hartwig
und Ludwig Meier-Westhoff zur Kreismeisterschaft der weiterführenden Schulen nach Gütersloh. Die 4 haben dabei das Ratsgymnasium Wiedenbrück vertreten.
Bei dem Wiedenbrücker Schulschachturnier im Januar hat es bereits sehr gut zusammen geklappt, da wurden die Jungs in ihrer Wertungsgruppe ungeschlagen erster. Eine gute Übung und Motivation für die
heutige Kreismeisterschaft, ebenfalls im Schnellschach ausgetragen! Und es hat auch heute alles geklappt. Ein sehr souveräner Meistertitel mit 10:0 Mannschaftspunkten und 19:1 Brettpunkten!
Herzlichen Glückwunsch an Alex, Luis, Konrad und Ludwig zu diesem schönen Erfolg für ihre Schule. Am 27. März dürfen die 4 dann das Ratsgymnasium auf NRW Ebene
vertreten.
22. Februar 2026 Aufstieg in der Lichess-Liga ganz knapp verpasst
Es hat wirklich nicht viel gefehlt, dann wäre ein weiterer Aufstieg perfekt gewesen. Am Ende waren es nur vier oder fünf Punkte, die unsere Mannschaft vom dritten Platz getrennt haben. So geht es am Donnerstag, 26. Februar ab 20:01 Uhr in der neunten Liga mit der Bedenkzeit 3+2 weiter.
20. Februar 2026 Dritter Platz im Viererpokal des Schachbezirks Bielefeld, damit für NRW qualifiziert
Warum schon heute diese Meldung? Die Finalspiele im Viererpokal finden doch erst am Samstagnachmittag statt. Aber aus sehr traurigen Gründen musste Halle heute das Spiel gegen uns absagen. Damit belegen wir Platz drei im Schachbezirk. Auch das Endspiel zwischen Brackwede und dem Bielefelder SK findet nicht statt. Der Bielefelder SK hat das Spiel mangels Spieler abgesagt. Damit ist das Endergebnis:
1. Brackwede
2. Bielefelder SK
3. Rhedaer SV
4. Halle
Die ersten drei haben sich für den Viererpokal auf der NRW-Ebene qualifiziert.
19. Februar 2026 Wieder eine Liga hoch in der Lichess-Liga
Mit einer guten Leistung konnte sich unsere Lichess-Mannschaft über den dritten Platz in der zehnten Liga freuen. Damit geht es wieder hoch in Liga neun. Dort wird am Sonntag, 22. Februar ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 3+0 gespielt.
17. Februar 2026 Teuto-Cup macht Station in Rheda
Wieder einmal war der große Saal im Pfarrheim voll besetzt. 43 Spielerinnen und Spieler aus Vereinen waren nach Rheda gekommen, um das zweite Turnier dieser Serie 2026 zu spielen. Neben Vereinen aus der Region waren unter anderem auch vertreten: Doppelbauer Kiel von 1910, Wolfhagen, Gießen, Hemer, Porz, Bönen, Kamen usw. Klangvolle Namen allemal. Auch waren immerhin sechs Titelträger vertreten. Also ein sehr illustres Feld, das von unseren Spielern Thomas Biernath (Bild), Alexander Döding, Karsten Döding, Sebastian Monkenbusch und Luis Wittreck abgerundet wurde. Dazu kamen mit Lily Schirmbeck (Halle) und Nico Glatt (Stukenbrock) zwei, die als Gastspieler für unsere Jugendmannschaften spielberechtigt sind. Thomas Bergmann hatte den Aufbau übernommen, und sorgte während des Turniers für die Ergebniserfassung und Auslosung der einzelnen Runden, neben der Organisation rund um das Turnier und danach. Beim Abbau half dann neben einigen Rhedaer Spielern auch Josef Stöppel. An alle: vielen Dank.
Zum Turnier: Mit Dr. Fabian Schlottmann aus Bönen setzte sich der Favorit deutlich durch. Aus 13 Runden erspielte er sich 11,5 Punkte. Lediglich WCM Helena Neumann (Bielefeld) konnte ihn schlagen. Ulrich Woestmann aus Ahlen holte immerhin noch ein Remis. Es war letztlich ein souveräner Start-Ziel-Sieg für Schlottmann. Auf Platz 2 und 3 kamen mit FM Holger Hebbinghaus (Kiel) und FM Rafael Torres-Kuckel (Ahlen) zwei dort zu erwartenden Spieler. FM Hebbinghaus hatte nur einen halben Punkt Rückstand auf Platz 1, zu FM Torres-Kuckel entstand schon ein kleine Lücke. Er erzielte 9 Punkte. WCM Helena Neumann (Bielefelder SK) wurde mit starken neun Punkten sechste, und damit Beste aus dem Schachbezirk Bielefeld. Bester Rhedaer wurde Thomas Biernath (7,5 Punkte) auf einem ebenfalls sehr guten zehnten Platz. Er bekam für diese Leistung den "Rating-Preis" für den besten Spieler des ausrichtenden Vereins. Ein ebenfalls ausgezeichnetes Turnier spielte Alexander Döding, der mit 7 Punkten Platz 13 belegte, gleichauf mit Lily Schirmbeck auf Platz 11, nur durch die Feinwertung getrennt. Er gewinnt immerhin mehr als 60-Blitz-Elo-Punkte hinzu. Das unterstreicht seine sehr gute Leistung. Ebenfalls sieben Punkte holte Nico Glatt auf Platz 16. Sebastian Monkenbusch darf sich als 25. (6,5 Punkte) über ein sattes ELO-Plus freuen. Karsten Döding belegte Platz 33 und Luis Wittreck wurde in diesem starken Feld 40.
Als Schiedsrichter fungierte Christian Jackl, der eigentlich nur bei dem einen oder anderen falschen Zug die einminütigen Zeitstrafen in die Uhren eingeben musste. Das Turnier lief wieder sehr harmonisch, sehr unterhaltsam, und es war spannend viele alte Bekannte wieder zu treffen. Vielen Dank auch an Markus Schirmbeck (Halle), der dieses Turnier mit seinen vereinsfreunden aus Halle "erfunden" hat, und es mit großer Begeisterung immer wieder organisiert. Der nächste Termin ist der 13. März in Gütersloh. Das passt für uns gut, da uns an diesem Tag das Pfarrheim nicht zur Verfügung steht. Die Rhedaer haben zumindest dann keine "Ausrede", nicht in Gütersloh mitzuspielen. Es ist sehr zu empfehlen.
Die Tabelle findet Ihr unter dem Link in der Überschrift. Auf der Seite des SK Halle findet Ihr einen weiteren Bericht mit mehr Bildern.
15. Februar 2026 Wieder zweistellig in der Lichess-Liga
Die Ursache für den erneuten Abstieg liegt schnell auf der Hand. Wenn sich nur vier Spieler anmelden, und eigentlich nur einer richtig punktet, kann man in einer Lichess-Liga nicht bestehen. Der abgeschlagene zehnte Platz war die logische Konsequenz. Aber bereits am Donnerstag, 19. Februar, besteht die Gelegenheit es ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 5+0 in der zehnten Liga besser zu machen.
15. Februar 2026: Eine Gewinnpartie reicht: Klassenerhalt in der Regionalliga quasi
perfekt!
(Informationen und Bild von Jens Hanswillemenke)
Der Rhedaer SV steht unmittelbar vor dem (im Vorfeld wahrlich nicht unbedingt zu erwartenden) Klassenerhalt in der
Regionalliga. Mit dem 4,5:3,5 beim SK Blauer Springer Paderborn II gelang am Sonntag der vierten Saisonsieg. Bei 9:7 Mannschaftspunkten und drei definitiv vorzeitig distanzierten Mannschaften
(Delbrück, Kirchlengern, Blauer Springer) müsste auf der NRW-Ebene schon etwas Verrücktes passieren, um den Ligaverbleib noch zu gefährden.
Das Spiel zweier ersatzgeschwächter Mannschaften wurde mit einem „obligatorischen“ Remis durch Rigobert Ophoff eröffnet, und es sollte nicht die letzte Punkteteilung bleiben.
Erstmals ans erste Brett gerückt, verteidigte Martin Makowski seine Partie nach hinten raus sicher zum Unentschieden. Für Frank Erfeldt wäre nach einem Bauerngewinn
zwischenzeitlich vielleicht mehr möglich gewesen. Hier stand am Ende ebenso ein Remis wie bei Jens Hanswillemenke, der den Sieg eigentlich schon fest eingeplant, dann aber bei einem
vermeintlichen Figurengewinn falsch gerechnet hatte. Dafür landete Thomas Biernath kurz darauf mit den schwarzen Steinen aus der Eröffnung heraus ungefährdet den einzigen Tagessieg.
Dass dieser tatsächlich zum Gesamterfolg ausreichte, war einer enorm kämpferischen Mannschaftsleistung zu verdanken. Friedhelm Pohlmann behielt nach sehr scharfem Spiel einen halben
Punkt auf dem Brett, während Oskar Merle ein eigentlich schon verlorenes Turmendspiel verbissen ins Remis rettete. Abschließend wählte Daniel Ewerszumrode (Bild),
dessen Bedenkzeit mehrfach bedenklich gegen Null tendierte, mit seinem Mehrbauern im Turmendspiel den sichersten Weg zur Punkteteilung und dem Gesamtsieg.
15. Februar 2026 Dritte Mannschaft verliert knapp gegen Gütersloh
Etwas verrückt war das heutige Spiel gegen Gütersloh schon. Auf beiden Seiten gab es Chancen zu Brettgewinnen. Überwiegend hatten die Gütersloher jedoch ihre Chancen besser genutzt und damit nicht unverdient mit 5:3 gewonnen. Es hätte aber auch noch knapper ausgehen können, auch wäre mindestens ein Mannschaftsunentschieden möglich gewesen. Für die Rhedaer Punkte sorgte Dennis Witherington-Kröger mit einem Angriffssieg. Das sah auch optisch für die Zuschauer sehr schön aus. Auch Andreas Schneider gewann sein Spiel. Er profitierte aber wesentlich von einem Figureneinsteller seines Gegners. Dimitriy Ovetskyy vereinbarte mit seinem Gegenüber ein Remis in einer Stellung, in der sich beide nicht so richtig für eine Attacke entscheiden konnten. Da war das Unentschieden fast schon logisch. Anders sah es beim Spiel von Johann Martens aus. Er hatte zwar am Ende einen Mehrbauern auf der siebten Reihe in einem Turm- und Figurenendspiel. Da aber sein Läufer nicht das Umwandlungsfeld beherrschen konnte, nutzte der Randfreibauer nicht viel. Allerdings hatte Johann wohl während des Spiels eine erfolgsversprechende Möglichkeit ausgelassen. Detlef Kreienberg hatte nach Aufgabe als erster Feierabend. Auch Julian Grusdas verlor sein Spiel. Das war trotzdem sehenswert. Julian griff auf breiter Front an, was aber auch jede Menge Platz für den Gegner gibt, wenn dieser die Angriffslinie überwinden kann. Das passierte leider. Somit bleibt Rheda III leider im Abstiegskampf. Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel, das Derby gegen die in diesem Jahr sehr starken Wiedenbrücker.
13. Februar 2026 Alexander Döding gewinnt Monatsblitzturnier
Dank des vor dem Blitzturnier stattfindenden U20-Trainings fanden sich doch noch acht Spieler für das heutige Blitzturnier ein. Dabei setzte sich Alexander Döding mit einem blitzsauberen Turnier durch. Sieben Punkte aus sieben Spielen waren eindeutig. Auf Platz 2 folgte mit Sebastian Monkenbusch ein weiterer Spieler aus der U20. Fünf Punkte waren sein Ergebnis. Mit 4,5 Punkten vervollständigte Jens Hanswillemenke als dritter das Podium. Den vierten Platz teilten sich Karsten Döding und Thomas Bergmann mit je vier Punkten. Auf Platz sechs folgte Jakob Strickmann, vor Dimitriy Ovetskyy und Ludwig Meier Westhoff.
10. Februar 2026 Lichess-Klasse gehalten
Am Sonntag, 15. Februar geht es ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 3+2 erneut in der neunten Liga weiter. Der fünfte Platz gestern, ist hoch einzuschätzen, waren doch nur vier Spieler für die Mannschaft dabei. So sprang sogar noch ein dritter Platz in der Tageseinzelwertung durch batobi heraus. Aber auch die anderen drei haben zu diesem ausgezeichneten Ergebnis großartig beigetragen.
08. Februar 2026 Trend gestoppt in der Lichess-Liga
Nach zwei Abstiegen in Folge, konnte jetzt die neunte Liga gehalten werden. Mit der Bedenkzeit 5+0 wurde der siebte Platz erreicht. Das reichte aus. Darauf kann die Mannschaft am Donnerstag, 12. Februar ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 3+0 aufbauen.
08. Februar 2026 Zweite Mannschaft wieder stark
Zum zweiten Mal hintereinander musste unsere zweite Mannschaft gegen den Spitzenreiter in der Verbandsklasse antreten. Und zum zweiten Mal gewann unser Team sehr überzeugend. Nach dem klaren Sieg gegen Ubbedissen folgte heute ein fast genauso klarer Sieg gegen Werther II. Mit 5,5:2,5 behielt die Mannschaft unter der Leitung von Gisbert Koch klar die Oberhand.
Den Auftakt machte Judith Bünte, die aus der dritten Mannschaft eingesprungen ist. Sie ging als Favoritin ins Spiel, und konnte den Erwartungen gerecht werden. Dann dauerte es etwas mit weiteren Ergebnissen. Sebastian Monkenbusch konnte sich stark gegen einen deutlich DWZ-stärkeren Gegner durchsetzen. Er steht jetzt in dieser Saison bei 6 Siegen aus 6 Spielen, ein großartiges Zwischenergebnis. Auch Gisbert Koch gewann sein Spiel. Daniel Ewerszumrode war etwas unglücklich über sein Ergebnis. Er fühlte sich gut, seine Stellung schien ihm auch erfolgversprechend, aber es schlug die Zeitnot zu. Sein Spiel ging verloren. Positiv war wieder der Sieg von Oskar Merle. Am Spitzenbrett teilte sich Kirsten Bünte die Punkte mit Michael Henkemeier, der in seiner Jugend zu der "goldenen Generation" in den 1970er und 1980er Jahren gehörte. Andreas Bünte verlor, und zum Abschluss konnte Matthias Bergmann einen vollen Punkt zum 5,5:2,5 Erfolg einstecken.
Die zweite Mannschaft ist nun Tabellenführer. Nachdem sie gezeigt hat, dass sie ein klasse "Jäger" ist, muss die Mannschaft jetzt mit dem Druck fertig werden, selbst die "gejagten" zu sein.
07. Februar 2026 Mission Titelverteidigung U14 geglückt – wieder OWL-Meister
(Informationen und Bild von Karsten Döding)
Am heutigen Tag ging es zur Mission Titelverteidigung OWL U14 Meisterschaft nach Gütersloh. Die Meisterschaft ist im
Schnellschach ausgetragen worden und ist gleichzeitig die Qualifikation für die NRW Vorrunde.
Wir sind mit Lilian Schirmbeck, Alexander Döding, Timon Weiner und Leonard Prohl als Titelverteidiger in der U14 angetreten. Ludwig Meier Westhoff
musste heute leider krankheitsbedingt absagen, sonst wäre er auch mit dabei gewesen.
An den Brettern 1 = Lily, 2 = Alex und 3 = Timon waren wir sicher favorisiert. An Brett 4 war es für Leonard schon eine
gewisse Herausforderung die er aber gut bewältigen konnte.
Die vier haben alle 5 Spiele gewonnen: 1. Runde gegen Gütersloh 4:0, 2. Runde gegen Blauer Springer Paderborn 3:1, 3. Runde gegen Bielefelder SK 2,5 : 1,5, 4. Runde gegen Brackwede 3:1 und
zuletzt 5. Runde gegen Lemgo 3,5:0,5. Damit klarer Sieger mit 10:0 Punkten und dabei nur 4 Brettpunkte abgeben. Herzlichen Glückwunsch an Lily, Alex, Timon und
Leonard zum U14 OWL Titel.
Die NRW Vorrunde findet wahrscheinlich am 18. April statt, da können sich die Kids mit den besten NRW U14 Teams messen!
05. Februar 2026 Das gleiche nochmal in der Lichess-Liga
Wieder wurde es Platz neun, wieder ein Abstieg - jetzt in die neunte Liga. Aber es war dieses Mal viel knapper. Am Sonntag, 08. Februar geht es ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 5+0 weiter.
01. Februar 2026 Lichess-Team abgestiegen
Ein neunter Platz in der Tagestabelle reichte leider nicht für den Klassenerhalt. Daher geht es am Donnerstag, 05. Februar ab 20:01 Uhr in Liga acht weiter. die Bedenkzeit ist dann 3+2.
01. Februar 2026 Das 14. Generationen- und Familienturnier war ein voller Erfolg!
(Informationen und Bilder Andreas und Judith Bünte)
Über einen neuen Teilnehmerrekord konnten sich gestern der Vereinsvorsitzende Thomas Bergmann und die
Spielleiterin Kirsten Bünte freuen. 25 Teams fanden den Weg ins Pfarrheim St. Clemens. Im Generationen- und Familienturnier spielten in Zweier-Teams alte und junge Schachspieler
zusammen, das heißt hier genau: Eine/einer kann über 18 sein und eine/einer muss unter 18 sein. Im Verlauf des Turniers spielten immer die Jungen gegen die Alten Spieler, und das Ergebnis der beiden
Spiele wurde zu einem Mannschaftsergebnis zusammengetragen.
Die Titelverteidiger um den Gesamtsieg von letztem Jahr traten dieses Jahr nicht an, sodass die Karten neu gemischt wurden und es so ein spannendes Turnier wurde. Es waren viele neue Teams dabei,
aber auch viele die schon letztes Jahr angetreten sind. Bei den Jugendspielern waren einige dabei die auch schon im Rhedaer Schachverein angemeldet sind und schon mehr Erfahrungen hatten.
Spielleiterin Kirsten Bünte hatte in der Begrüßung auf das Motto „Erlebnis vor Ergebnis“ hingewiesen und das wurde von allen Teilnehmenden gut umgesetzt. Der gesamte Turnierverlauf
war von einer freundschaftlichen Stimmung geprägt. Vielen Dank hier auch von der Turnierleitung an die Teilnehmenden, diese musste nur selten bei Fragestellungen am Brett aushelfen.
In der Spielerbörse wurden das Team Aschoff/Ophoff zusammen gelost, beides starke Spieler aus dem Verein. Leo Aschoff, welcher letztes Jahr noch als jüngster
Teilnehmer am Turnier teilnahm und Rigobert Ophoff das älteste Mitglied unseres Vereins ergänzten sich trotz des großen Altersunterschiedes perfekt und zogen souverän mit 5
Mannschaftssiegen und 2 Mannschaftsremis an die Spitze der Tabelle, wo sie auch bis zum Ende blieben.
„Die Langenberger Bauern“, bestehend aus dem vereinslosen Vater-Sohn-Duo Winter belegten den zweiten Platz auf dem Treppchen. Auch dieses Team nahm im letzten Jahr schon teil und belegte damals einen
guten Platz im Mittelfeld. Motiviert durch den Erfolg trainierten sie das Jahr über mehr und das konnte sich sehen lassen: Der jugendliche Bendix Winter gewann alle 7 Spiele, das gelang nur ihm und
Felix Baumann, auch kein einziger Erwachsener war so erfolgreich. Dieser Erfolg wurde direkt mit dem Familienpokal entlohnt.
Das Treppchen komplettierte die Mannschaft Maksim Mrdovic mit seinem Opa, die auch beide noch nicht im Verein spielten und auch zum ersten Mal beim Generationenturnier teilnahmen. Ein großer Erfolg,
da diese somit den Preis für die beste vereinslose Mannschaft bekamen!
Die beiden jüngsten Spieler im Turnier waren Dominique Stey von Team „Stey“ und Gregor Bunte von Team „Bunte“, die beide einen Pokal bekamen.
Ausgezeichnet als bestes Team ohne DWZ, das heißt ohne Wertungszahl, war das Team Horstkemper, wo Paul mit seinem Vater zusammenspielte. Auch dieses Team gewann einen Pokal. Dann gab es noch einen
Preis für das beste Team mit einer DWZ, welches an die Familie Luhmeyer vergeben wurde, bestehend aus Bruno und Vater. Sohn Bruno hat eine DWZ von 814.
Das Team mit dem besten Teamnamen „Der letzte Zug ist immer noch gut“, bestehend aus Annelie Goedeke und ihrem Opa Bernfried Goedeke, bekam je eine Tafel Schokolade.
Alle anderen Mitspielenden bekamen eine goldene Medaille und durften sich coole Postkarten zum Thema Schach mitnehmen.
Versorgt wurden die Spieler durch großzügige Kuchen-, Keks, und Obstspenden, die von den Mitspielenden mitgebracht wurden. Vielen lieben Dank dafür. Auch im nächsten Jahr werden wir ein Generationen-
und Familienturnier ausrichten und wir würden uns freuen viele neue und alte Gesichter begrüßen zu dürfen.
Hintergrund:
Ursprünglich war das Generationen-Turnier ein Familien-Turnier, bei welchem die Team-Mitglieder auch verwandt seien sollten. Diese Regel wurde aber aufgeweicht, sodass nun auch interessierte junge
Spieler in der Spieler-Börse einen Partner finden können oder mit nicht verwandten Bekannten spielen könnten. Es gab aber immer noch einen Familienpreis für die beste Familie. Gespielt wurde in 7
Runden Schweizer System, mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler. Das Schweizer System hat den Vorteil, dass Teams gegen andere Teams mit ähnlichen vielen Mannschaftspunkten spielen, sodass
alle einen etwa gleich guten Gegner haben. Das Turnier war auch für Spieler ausgelegt, die noch keinem Verein angeschlossen sind und mit dem Generationenturnier ihre ersten Erfahrungen im
Turnierschach sammeln wollten.
01. Februar 2026 Erste Mannschaft mit glücklichem Unentschieden
In der Regionalliga stand heute schon der achte von elf Spieltagen auf dem Programm. Und es ist in der Tabelle selten spannend. So trennen momentan den vierten und den neunten genau ein Mannschaftspunkt. Umso wichtiger ist jeder gewonnene Mannschaftspunkt.
Heute traf unsere erste Mannschaft auf die Vertretung aus Brackwede. Beide Teams lagen und liegen in der Tabelle nah beieinander. Die Aufstellungen ließen auch ein ausgeglichenes Spiel erwarten.
Und eng wurde es auch. Martin Makowski gewann sein Spiel kampflos. Rigobert Ophoff spielte unentschieden. Am Brett eins passierte etwas ungewöhnliches: Titus
Stevens verlor seine Partie, was in der Vergangenheit nun wirklich sehr selten in Mannschaftsspielen passiert ist. An den Brettern drei bis sechs setzte sich der Trend fort: die Spieler mit
den weißen Figuren gewannen ihre Spiele, die mit den schwarzen Figuren verloren jeweils. Bedeutet: Thomas Biernath und Alexander Döding verloren, Marcus Otto und
Friedhelm Pohlmann gewannen ihre Spiele. Kirsten Bünte spielte unentschieden.
In der Tabelle liegt unsere Mannschaft jetzt am Ende einer Gruppe von fünf Mannschaften, die jeweils sieben Mannschaftspunkte haben. Dicht gefolgt vom nächsten Gegner, den Blauen Springern aus
Paderborn. Es bleibt spannend.
01. Februar 2026 Schlechter Monatsbeginn: Vierte verliert hoch
So knapp liegt es im Schach manchmal beieinander. Kurz vor Spielbeginn fürchteten unsere Gastgeber vom Bielefelder SK, dass der Mannschaftskampf gegen unsere Vierte mit 0:8 verloren geht, da es Probleme mit den Räumlichkeiten gab. Die konnten glücklicherweise doch noch geklärt werden, und mit nur wenig Verzögerung konnten die Spiele an den acht Brettern stattfinden. Was dann passierte ist unerklärlich. Sämtliche Spiele gingen an den Bielefelder SK. Eine 0:8-Niederlage an den Brettern ist die "Höchststrafe". Thomas Bergmann, Markus Schweins, Konrad Hartwig, Dirk Oenning. Dmitrii Pimshtein, Josef Stöppel, Andrii Doskoch und Jakob Strickmann müssen und werden das demnächst besser machen.
29. Januar 2026 Und wieder eins hoch in der Lichess-Liga
Mit einer starken Leistung belegte unser Lichess-Team einen sehr guten zweiten Platz in der Abschlusstabelle. Gekrönt wurde die Vorstellung durch die Plätze eins und drei in der Einzelwertung durch Kalex2012 und NicoGlatt. Damit ist selbstverständlich der Aufstieg in die siebte Liga verbunden, wo es am Sonntag, 01. Februar ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 3+0 weitergeht.
25. Januar 2026 Saubere Leistung in der Lichess-Liga
Mit 107 Punkten belegte unsere Lichess-Mannschaft den fünften Platz in der Abschlusstabelle. Da gibt es nichts dran auszusetzen. Am Donnerstag, 29. Januar 2026 geht es ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 5+0 weiter, wieder in der achten Liga.
25. Januar 2026 U14 schließt die Saison als Vizemeister ab
(Informationen und Bilder von Jens Hanswillemenke)
Zu ungewohnter Zeit am Sonntagvormittag hat die U14 des Rhedaer Schachvereins ihre Saison in der Verbandsklasse als
Vizemeister beendet. Das 2:2 reichte in der Endabrechnung nicht mehr zum Titel, weil die Soester an den hinteren Brettern doch einiges entgegenzusetzen hatten.
Während Alexander Döding aus der Eröffnung heraus einen schnellen Start-Ziel-Sieg landete, waren die Soester in der unteren Bretthälfte deutlich besser präpariert. Ludwig
Meier Westhoff wurde am vierten Brett mit der seltenen „Owen-Verteidigung“ konfrontiert, die ein durchaus ungewöhnliches Stellungsbild liefert. Nachdem er sich erfolgreich einiger Sorgen
entledigt hatte, wurde ihm dann ein Phantom-Matt zum Verhängnis, denn sein Turm auf der achten Reihe hing einfach. Auch Leonard Prohl hatte mit der weißen Eröffnung zunächst einige
Probleme, befreite sich dann aber taktisch stark aus einer brenzligen Situation. Mit der richtigen Fortsetzung wäre jetzt eine komfortable Stellung möglich gewesen, doch leider kostete die folgende
Abwicklung dann eine Qualität, was das Spiel wieder in die weiße Richtung lenkte. Eine Niederlage drohte trotzdem nicht mehr, denn Timon Liam Weiner setzte seine starke Serie mit dem
vierten Sieg im fünften Spiel unbeeindruckt fort.
Weiter geht es am 07. Februar in Gütersloh mit der OWL-Meisterschaft im Schnellschach, dem offiziellen Qualifikationsturnier für die Vorrunde zur NRW-Mannschaftsmeisterschaft.
24. Januar 2026 U16-Verbandsliga: Vizemeisterschaft haarscharf verpasst
(Informationen und Bilder von Jens Hanswillemenke)‘
Die U16 des Rhedaer SV hat die Vizemeisterschaft in der Verbandsklasse knapp verpasst. Am letzten Spieltag reichte ein
3:1-Erfolg im Heimspiel gegen die Blauen Springer Paderborn im Fernduell gegen die SchachAkademie Paderborn haarscharf nicht zum zweiten Platz, der am Ende einen halben Brettpunkt entfernt war.
Unsere Stammformation fand an allen Brettern von Beginn an jeweils gut ins Spiel. Am effektivsten gelang dies Timon Liam Weiner. Eine kleine Ungenauigkeit des Schwarzen in der
Eröffnung gnadenlos ausnutzend, stand der gegnerische König fortan unter Dauerbeschuss und geriet nach mehrfachen Kombinationen schließlich vorzeitig ins Mattnetz. Kurz darauf legte Alexander
Döding bereits das 2:0 nach, weil ein scheinbar vielversprechender Zug des Weißen direkt ins Verderben führte. Keine Mühe hatte anschließend auch Florian Schröder, der dem
Anziehenden von Beginn an keine Chance ließ. Einen ähnlich einseitigen Verlauf schien auch die Partie von Luis Wittreck zu nehmen. Sein Figurenopfer stieß dann aber überraschend auf
massiven schwarzen Widerstand. Schließlich gelang es dem Nachziehenden, das Spiel zu vereinfachen und den Materialvorteil nach Hause zu bringen. Platz drei bei nur einer Saisonniederlage gegen die
Übermannschaft des souveränen Bielefelder SK kann sich aber allemal sehen lassen. Dass es über die komplette Serie nur zwei Mal Ersatz bedurfte, spricht zudem für eine äußerst engagierte und
geschlossene Mannschaftsleistung: Besten Dank an dieser Stelle!
23. Januar 2026 Thomas Biernath ist neuer Vereinsmeister
Mit der fünften Runde ging am Freitag die Vereinsmeisterschaft 2025 zu Ende. Noch zwei Spieler konnten sich Hoffnungen auf den Titel machen. Thomas Biernath und Alexander
Döding lagen nur einen halben Punkt auseinander. Während Thomas gegen Frank Erfeldt spielte, war Alex gegen Gisbert Koch
gefordert. Beide Spieler hatten sich stets im Auge, sie spielten natürlich an benachbarten Brettern. Und es gab weder bei Thomas noch bei Alex eine frühe
Entscheidung. Bezeichnend war, dass beide Partien auch die längsten des Abends wurden. Thomas hatte am Ende zuerst die "Nase vorn". Frank wehrte sich zwar nach
Kräften, hatte aber das Nachsehen. Die Entscheidung brachte ein Freibauer von Thomas, der es bis zur Umwandlung in eine Dame schaffte. Aber auch danach kämpfte Frank
weiter. Er gab erst auf, als das Matt unabwendbar wurde. Auch bei Alex brachte ein Freibauer, dessen Umwandlung Gisbert nicht verhindern konnte, die Entscheidung. Da
somit beide ihre Spiele gewannen, behielt Thomas seinen halben Punkt Vorsprung auf Alex. In den anderen Spielen des Abends behielt Martin Makowski Johann
Martens in Schach und gewann. Thomas Bergmann gewann etwas überraschend gegen Gerd Voit, und Sebastian Monkenbusch gewann gegen
Detlef Kreienberg. Das Spiel von Luis Wittreck gegen Josef Stöppel fand schon am Donnerstag statt. Luis hatte das gewonnen.
In der Abschlusstabelle lagen hinter Thomas und Alex gleich drei Spieler mit je drei Punkten: Sebastian Monkenbusch, Frank Erfeldt und Thomas Bergmann. Alle nur durch jeweils einen halben Buchholzpunkt getrennt. Siebter wurde Gisbert Koch mit 2,5 Punkten. Auf den Plätzen acht bis zehn lagen wieder drei Spieler, jeder mit zwei Punkten, auch nur durch die Feinwertung getrennt: Gisbert Koch, Gerd Voit und Luis Wittreck. Elfter wurde Detlef Kreienberg vor Josef Stöppel, auch gleichauf. Detlef lag in der Buchholzwertung einen Hauch vor Josef.
Das Turnier war sehr kämpferisch. In 30 Turnierpartien gab es nur vier Unentschieden.
22. Januar 2026 Tagessieg in der Lichess-Liga
Mit der Bedenkzeit 3+0 konnte unsere Mannschaft gut umgehen. 114 Punkte wurden erspielt, und die bedeuteten den ersten Platz in der Abschusstabelle der Lichess-Liga. Damit geht es wieder eine Liga
hoch, in die achte Liga. Am Donnerstag, 25. Januar 2026 wird somit ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 3+2 gespielt.
22. Januar 2026 Vereinsmeisterschaft, letzte Runde, erstes Spiel
In einem vorgezogenen Spiel der letzten Runde der Vereinsmeisterschaft trafen heute Luis Wittreck und Josef Stöppel aufeinander. Hier konnte sich Luis bereits in der Eröffnung entscheidend durchsetzen, und den vollen Punkt für sich verbuchen. Für Luis schloss sich damit ein Kreis. Nach seinem sensationellen Auftaktsieg in Runde eins gegen Regionalligaspieler Frank Erfeldt, gewann er auch sein letztes Spiel. Die anderen Partien der letzten Runde der Vereinsmeisterschaft, und damit die Entscheidung über den Titel, werden am Freitagabend ab 19 Uhr ausgetragen. Es wird sicher interessant.
22. Januar 2026 Weiter viel los im Jugendtraining
Mit über 20 Kindern und Jugendlichen war heute wieder "jede Menge los". Dazu kommen noch einige, die sich für heute entschuldigt hatten. Beide Gruppen (U10 und Ü10) waren ziemlich gleich stark vertreten. Besonders gefreut haben wir uns, das Josef Stöppel uns heute bei der Betreuung der Kinder U10 unterstützt hat.
Auf dem Programm standen in kleinen Gruppen theoretische Themen, wie z.B. das Ausschalten der Verteidigung aber auch Tandemschach und freies spielen.
Schön war auch, dass sich erfahrene Spielerinnen und Spieler um die ganz Jungen mit gekümmert haben.
18. Januar 2026 Lichess-Team "best of the rest"
Nimmt man die drei Aufsteiger beiseite, war unsere Lichess-Mannschaft die stärkste in der neunten Lichess-Liga. Sie setzte sich auf Platz vier, knapp vor den anderen Mannschaften durch. Damit kann am Donnerstag, 22. Januar ab 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 3+0 wieder in der neunten Liga gespielt werden.
18. Januar 2026 Zweite Mannschaft brilliert
(Informationen von Gisbert Koch)
Den vorläufigen Abschluss dieser abwechslungsreichen und anstrengenden Schachwoche (Schulschachturnier mit ca. 70 Teilnehmende und Jugendtraining am Donnerstag mit 16 Teilnehmenden, U16 und U12 am Samstag, Viererpokal am Samstag und zweite und vierte Mannschaft am Sonntag, dazu noch Lichess-Team am Sonntag, Donnerstag und heute Abend) lieferte die zweite Mannschaft bei ihrem Auswärtsspiel in Ubbedissen. Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren konnte die zweite Mannschaft das letzte Mal ein Auswärtsspiel gewinnen. Heute war es dann ausgerechnet beim bisherigen Tabellenführer in Ubbedissen wieder der Fall.
Nach nur zwanzig Minuten hatte Sebastian Monkenbusch die Rhedaer in Führung gebracht. Im Duell der beiden Mannschaftsführer nahm Gisbert Koch das Remisangebot seines Gegenübers im Endspiel Läufer gegen Springer an. Daraufhin folgten drei Rhedaer Siege: Judith Bünte, Oskar Merle und Andreas Bünte machten den Mannschaftserfolg frühzeitig klar. Daneil Ewerszumrode und Matthias Bergmann hielten ihre Partien bis zum Schluss unentschieden. Zuletzt gewann Kirsten Bünte in der längsten Partie des Tages am Spitzenbrett. Sie holte damit ihren 100. Mannschaftspunkt im 154. Spiel für den Rhedaer Schachverein. Damit ist Kirsten erst die zwölfte, die das in den bisher bekannten Überlieferungen des Vereins geschafft hat. Gratulation.
Rheda II steht damit überraschend auf Platz 2 in der Verbandsklasse. In der nächsten Runde am 08. Februar kommt es zum direkten Aufeinandertreffen mit dem aktuellen Spitzenreiter aus Werther. Das wird ein spannendes Spiel, Zuschauer sind sehr willkommen.
18. Januar 2026 Vierte Mannschaft glücklos
Erst zum zweiten Mal in dieser Saison durfte die vierte Mannschaft an die Bretter. Und zum zweiten Mal gab es eine 1,5:6,5-Niederlage. Heute lief nicht viel zusammen. Gütersloh kam zwar nur zu siebt, ging aber trotzdem mit 1:0 in Führung. Das zeigt schon deutlich, wie es heute (eben nicht) gelaufen ist. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte Konrad Hartwig, der sein Spiel kampflos gewann. Fast gleichzeitig patzte Thomas Bergmann in der Eröffnung eine Figur ein (passierte ihm in dieser Stellung nicht das erste Mal). Dieser Nachteil war schon entscheidend, auch wenn Thomas noch stundenlang kämpfte, aber seine Gegnerin gab ihm keine Chance mehr. Die spannendste Partie lieferte Dmitrii Pimshtein. Beide Spieler hatten Chancen, aber am Ende lief es gegen Dmitrii. So ist es halt an Tagen, an denen wirklich nichts geht. Auch Markus Schweins, Dirk Oenning, Josef Stöppel und Leonard Prohl verloren ihre Spiele. Den einzig erspielten halben Punkt holte Niklas Birwe, aber auch das war sicher zu wenig, wenn man bedenkt, dass Niklas zeitweilig zwei Bauern besser stand. Wenn es halt für die Mannschaft nicht läuft, läuft es eben nicht. An besseren Tagen wäre auch mehr möglich gewesen. Das muss Hoffnung geben.
17. Januar 2026 Raus mit Applaus im Viererpokal
Im Halbfinale des Viererpokals durften wir zuhause gegen den Bielefelder SK antreten. Bevor die Aufstellungen bekannt waren, sahen sich die Rhedaer als klare Außenseiter. Als die Aufstellungen
feststanden, wurden sie etwas zuversichtlicher. Nach den DWZ-Zahlen der Spielenden könnte es ein enges Rennen werden. In solchen Spielen entscheidet dann oft die Tagesform. Ein Rhedaer Sieg war nicht
mehr ausgeschlossen. Nach zwei frühen Remis durch Martin Makowski und Rigobert Ophoff schien immer noch alles offen. Dann verlor Thomas Biernath.
Nun lag die ganze Verantwortung bei Titus Stevens an Brett 1. Ein Sieg würde bei einem Gesamtergebnis von 2:2 den Einzug ins Finale bedeuten, weil in diesem Fall die "Schweizer
Wertung" für uns sprechen würde. Aber Titus konnte im Endspiel nicht mehr wie ein Unentschieden erreichen. Somit gewann Bielefeld mit 2,5:1,5 und steht im Finale gegen den Brackweder
SK, der sich gegen Halle mit dem gleichen Ergebnis durchsetzte. Wir spielen im Spiel drei im Februar gegen Halle. Gespielt wird in unserem Ausweichspiellokal in Herzebrock.
17. Januar 2026 U16-Verbandsliga: Entscheidung vertagt
(Infos von Jens Hanswillemenke)
Die Entscheidung um Platz zwei und die Quali-Plätze zur NRW-Ebene in der U16-Verbandsliga ist auf den letzten Spieltag vertagt. Das Nachholspiel zwischen dem Rhedaer SV und der SchachAkademie Paderborn fand am Samstag beim 2:2 keinen Sieger, sodass beide Mannschaften weiterhin punkt- und „torgleich“ (Mannschafts- und Brettpunkte) auf Rang zwei rangieren.
Dabei erwischte unser Nachwuchs zunächst den besseren Start. Mit einem klassischen Entfesslungsmanöver kassierte Timon Liam Weiner schon in der Eröffnung einen Bauern auf f7 sein. Der schwarze König sollte anschließend keine Ruhe mehr finden und erlag noch vor dem 30. Zug dem weißen Angriff. Schlechter lief es für Florian Schröder, unseren Gastspieler vom SK Halle. Er fand nicht gut in die Partie, woran auch ein zwischenzeitlicher Qualitätsgewinn gegen drei Bauern nichts zu ändern vermochte. Am Ende kassierte er dann in schlechter Stellung ein einzügiges Matt. An Brett vier behielt Luis Wittreck daraufhin den Überblick. Nach einer gelungenen Abwicklung kostete eine Mattdrohung auf g7 kostete der Gegnerin die Dame und die Partie. Abschließend kämpfte Alexander Döding nach frühem weißen Einschlag noch lange und zäh gegen die Niederlage an. Die amtierende Deutsche Jugendmeisterin brachte ihren Vorteil aber am Ende sicher ins Ziel, und unser Spitzenbrett musste nach 17 Partien innerhalb von 20 Tagen erstmals wieder in eine Niederlage einwilligen.
17. Januar 2026 Abschluss der U12 Verbandsklasse mit Punktgewinn
In Gütersloh trat unsere U12, die ja eigentlich eine um Lukas Schulte verstärkte U10-Mannschaft ist, gegen zwei Gütersloher Mannschaften an. Im ersten Spiel kam es zur erwarteten 0:4-Niederlage. Davon unbeeindruckt erspielten sich Leo Aschoff und Annelie Goedecke im zweiten Spiel gegen die nächste Gütersloher Mannschaft zwei eindrucksvolle Siege. Lukas Schulte und Marc Schulz hatten in beiden Spielen bereits früh in der Eröffnung entscheidende Fehler gemacht, die von ihren Gegnern ausgenutzt wurden. Ende Februar geht es für die meisten in ihrer "eigentlichen" U10-Verbandsliga weiter.
15. Januar 2026 Schulschachturnier „Rechtes gegen linkes Emsufer“ – Erfolgreiche 33.
Auflage mit über 70 Teilnehmenden‘
Gestern fand die 33. Ausgabe unseres traditionellen Schulschachturniers „Rechtes gegen linkes Emsufer“ statt. Mit über 70
angemeldeten Schülerinnen und Schülern war die Beteiligung erneut beeindruckend und zeigte, wie lebendig die Schachkultur an den Schulen unserer Region ist.
Gespielt wurde in drei separaten Turnieren, jeweils in Vierermannschaften, die um die begehrten Pokale kämpften. Die Atmosphäre im Luise‑Hensel‑Saal war geprägt von Konzentration, Fairness und großer
Begeisterung für das königliche Spiel.
Die größte Gruppe stellten wie in den Vorjahren die Grundschulen. Besonders hervorzuheben sind die Brüder‑Grimm‑Schule und die Johannisschule, die mit mehreren Mannschaften antraten. Die
Brüder‑Grimm‑Schule I zeigte eine herausragende Leistung: Sie gab lediglich ein Unentschieden ab und gewann alle weiteren Begegnungen souverän. Dahinter folgten die Johannisschule IV und die
Johannisschule I auf den Plätzen zwei und drei.
In der Wertungsklasse 4 (bis Jahrgang 2013) war das Ratsgymnasium nicht zu schlagen. Die Schülerinnen und Schüler belegten gleich alle drei Podestplätze. Auch in den Wertungsklassen 1 bis 3, in denen
die älteren Jahrgänge vertreten waren, setzte sich das Ratsgymnasium durch und sicherte sich erneut die Plätze eins bis drei. Zwar waren hier weniger Mannschaften gemeldet, doch die Qualität der
Partien blieb hoch.
Die Turnierleitung lag in den Händen von Daniel Erwerszumrode, der mit großem Engagement für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Unterstützt wurde er von zahlreichen Mitgliedern
unseres Vereins sowie von Eltern und Familien unserer jugendlichen Spielerinnen und Spieler. Ein herzlicher Dank gilt außerdem allen teilnehmenden Schulen sowie der Stadt und der Volkshochschule, die
uns erneut den Luise‑Hensel‑Saal zur Verfügung stellten.
Dass dieses Turnier bereits zum 33. Mal stattfand, zeigt seine besondere Bedeutung für den Schulschachsport in unserer Region. Die vielen motivierten Kinder und Jugendlichen lassen keinen Zweifel
daran, dass diese Tradition noch lange weiterleben wird.
15. Januar Noch ein Abstieg in der Lichess-Liga
Dieses Mal war es aber deutlich knapper wie zuvor. Zwischen den Plätzen fünf und acht lagen nur vier Punkte. Aber ausgerechnet diesen undankbaren achten Platz belegte unsere Mannschaft. Damit verbunden ist der Gang in Liga neun, wo am Sonntag, 18. Januar 20:01 Uhr mit der Bedenkzeit 5+0 gespielt wird.
14. Januar 2026 Ist denn schon wieder Weihnachten?
Heute ist ein großes Fairplay-Paket der Deutschen Schachjugend bei uns angekommen, mit ganz vielen neuen und bekannten Materialien rund um Fairplay und Engagement gegen Ausgrenzung und Extremismus.
Im Paket waren Kugelschreiber, Partieformulare, Luftballons, Stofftaschen, Flyer, Postkarten, Sticker, Luftballons Broschüren, Plakate...
Wir gehörten zu den 100 Vereinen, die sich über diese reichhaltige Ausstattung freuen dürfen. Vielen Dank dafür.
Das Projekt konnte die DJ mit einer Förderung des Bundeskanzleramts im Rahmen des Bundesprogramms gegen Extremismus und Menschenfeindlichkeit realisieren. Vielen Dank an die DSJ für die
Unterstützung.
Im Chessy-Shop können die Materialien auch einzeln bestellt werden.
11. Januar 2025 Das tat weh in der Bezirksliga
Zu einem vorgezogenen Spiel in der Bezirksliga fuhr unsere dritte Mannschaft nach Heepen. Vor allem krankheitsbedingt mussten mehrere Ausfälle verkraftet werden, aber der Mannschaftsführerin Judith Bünte gelang es immerhin, alle acht Bretter zu besetzen. So war eine Wiederholung des Vorjahreserfolgs eigentlich schon ziemlich unwahrscheinlich. Nachdem die Spielberichtskarte ausgefüllt wurde, ergab sich ein rechnerisches Übergewicht für die Heeperaner. Aber es lief so rein (fast) gar nichts für unsere Mannschaft. Nur Dennis Witherington-Kröger konnte sein Spiel gewinnen, und den "white wash" verhindern. Alle anderen Bretter (Gerd Voit, Judith Bünte, Johann Martens, Andreas Schneider, Detlef Kreienberg, Niklas Birwe, Josef Stöppel) gingen verloren. Im Februar steht dann die nächste schwere Herausforderung gegen Gütersloh IV auf dem Programm. Spätestens jetzt ist der Kampf um den Klassenerhalt eröffnet.
11. Janar 2026 Solider Auftritt in der Lichess-Liga
Mit einem fünften Platz wurde die achte Lichess-Liga klar und deutlich gehalten. Nach oben und unten gleich viel Platz gelassen, gibt es am Donnerstag, 15. Juli ab 20:01 Uhr in der achten Liga eine neue Gelegenheit. Die Bedenkzeit ist dann wieder 3+2.
10. Januar 2025 Starker Auftritt der U14
(Informationen von Karsten Döding)
An einem sehr winterlichen Tag fand an sich heute ein Doppelspieltag (Rietberg und Rheda) gegen Soest und Lippstadt in
Lippstadt in der U14 statt. Soest bat aber darum, dass deren Spiele heute verlegt wird, die beiden Spiele werden wahrscheinlich am 25. Januar in Rietberg stattfinden.
Wir sind heute mit Alexander Döding, Leonard Prohl, Leo Aschoff und Ludwig Meier Westhoff angetreten. Als wir in Lippstadt ankamen, mussten wir leider
feststellen, dass Lippstadt nicht komplett ist. Es waren trotzdem 2 starke Spieler an den Brettern 1 und 3 vor Ort. Bedeutet kampflose Siege für Leonard und Ludwig
an den Brettern 2 und 4. Schön fürs Team, schade für die beiden, dass sie nicht spielen konnten.
Alex durfte gegen den sehr jungen, aber schon sehr starken, Jad Bessou spielen (9 Jahre und rund 1800 DWZ). Jad ist der junge Bruder von Hussein Bessou, dem jüngsten Spieler in der
Schachnationalmannschaft! Leo hatte es mit einem ebenfalls sehr jungen und starken Ukrainer zu tun, der heute dann der stärkere Spieler war. Alex Partie war somit die entscheidende
und es wurde bis zum Ende hart gekämpft. Alex konnte weiterhin seine starke Serie beibehalten und recht ungefährdet gegen Jad gewinnen.
Damit ein schöner 3:1 Sieg der U14 Mannschaft! Das letzte Spiel findet dann am 25. Januar gegen Soest in Rietberg statt.
09. Januar 2026 Nachholspiele in der Vereinsmeisterschaft
Die vierte Runde musste noch abgeschlossen werden. Drei Spiele standen noch aus. Interessanterweise waren es jeweils mannschaftsinterne Wettkämpfe. Aus der Regionalliga-Mannschaft saßen sich Alexander Döding und Thomas Biernath gegenüber. Es war auch knapp das längste Spiel des Abends. Beide trennten sich nach kämpferischen Spiel unentschieden, wobei Alexander am Ende mit der immer kürzeren Restbedenkzeit zu kämpfen hatte. Nur wenig kürzer war das Spiel aus der dritten Mannschaft, bei dem Detlef Kreienberg und Johann Martens um den Punkt spielten. Johann behielt am Ende das bessere Ende für sich, musste aber anerkennen, dass Detlef ihm lange Zeit Paroli bot. Im internen Spiel der vierten Mannschaft konnte sich Thomas Bergmann gegen Josef Stöppel durchsetzen. Thomas erspielte sich bereits in der Eröffnung Vorteile, und er konnte diese dann erfolgreich umsetzen. Am 23. Januar findet die fünfte und letzte Runde des Turniers statt.
09. Januar 2026 Mitgliederstatistik
Zum Jahresbeginn müssen wir unsere Mitgliederzahlen an den Landes- und Stadtsportbund melden. Immer ein guter Anlass mal zu schauen, wie sich unsere Zahlen entwickelt haben.
Wir freuen uns, heute mit Lilli Berch (7 Jahre) unser 77. Mitglied anmelden zu dürfen. "Fun fact" am Rande. Mit Lilli haben wir erstmals eine zweistellige Anzahl weiblicher
Mitglieder in unseren Reihen. 39 Mitglieder (also gut die Hälfte) sind 25 Jahre alt oder jünger. Das Durchschnittsalter liegt bei 34 Jahren. Und unsere Durchschnitts-DWZ beträgt 1.523
Punkte.
Mit den 77 Mitgliedern halten wir das hohe Niveau der letzten zwei, drei Jahre. Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang: 2021 in der Corona-Zeit lagen wir bei 58. Da ist 77 eine ordentliche
Steigerung. Sie beruht in allererster Linie auf der erfolgreichen Jugendarbeit.
08. Januar 2026 Abstieg in der Lichess-Liga
Es hat nicht gereicht. Alle Anstrengungen waren vergeblich. Mehr wie Platz acht wollte nicht herausspringen. Das war zu wenig für den Klassenerhalt. Am Sonntag, 11. Januar 2026 geht es ab 20:01 Uhr in der achten Liga weiter. Die Bedenkzeit ist dann wieder 3+0.
05. Januar 2026 Alexander Döding wird OWL-Meister in der Altersklasse U14 - Zweiter Titel für den Rhedaer Schachverein
Die Jugendspieler des Rhedaer Schachvereins präsentierten sich bei den diesjährigen Meisterschaften von Ostwestfalen-Lippe in starker Form. Besonders in der Altersklasse U14 sorgte Alexander Döding (Bild, Mitte) für Spannung bis zur letzten Minute – und am Ende für einen weiteren Titel für Rheda.
U14: Titelkampf bis zum Stichentscheid
Alex gehörte im Vorfeld zu den Favoriten, doch die Frage war, wie sich die zuvor ausgetragene
Deutsche Vereinsmeisterschaft auf ihn auswirken würde. Zwei anspruchsvolle Turniere innerhalb weniger Tage sind eine Belastung, die seine Konkurrenten nicht hatten.
Nach einem Remis zum Auftakt blieb Alex im Turnierverlauf konzentriert und gewann Partie um Partie. Ein anderer Spieler erwischte jedoch ebenfalls einen Lauf, sodass es im direkten
Duell zum Spitzenspiel kam. Auch hier trennten sich beide unentschieden – der Rückstand blieb bestehen.
In der Schlussrunde gewann Alex souverän, während sein Konkurrent überraschend ein weiteres Remis abgab. Damit standen beide mit 6 Punkten aus 7 Partien gleichauf. Da auch Zweit- und
Drittwertung identisch waren, musste ein Stichkampf im Schnellschach entscheiden. Hier zeigte Alex seine ganze Klasse und sicherte sich seinen vierten OWL-Titel in Reihe (!), sowie
die Qualifikation für die NRW-Meisterschaften.
Ebenfalls in der U14 startete Timon Liam Weiner, der zu den aussichtsreichen Spielern zählte. Für ihn lief das Turnier jedoch nicht wie erhofft. Trotz engagierter Partien landete er
am Ende auf Platz 6.
U16: Unglücklicher Verlauf für Luis Wittreck
In der U16 ging Luis Wittreck an den Start. Er war, wie Alex, zuvor bei der Deutschen Meisterschaft im
Einsatz und kehrte gesundheitlich angeschlagen zurück. Die Belastung machte sich bemerkbar, und im Verlauf des Turniers musste er schließlich aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.
U18: Wichtige Erfahrung für Nico Glatt
Jugend-Gastspieler Nico Glatt trat in der stark besetzten U18 an. Als einer der jüngeren Teilnehmer in
seiner Altersklasse hatte er es schwer, doch für ihn stand die Turnierpraxis im Vordergrund. Gegen die erfahrene Konkurrenz sammelte er wertvolle Erfahrung auf hohem Niveau.
Aus Sicht des Vereins sind zwei Titel und zwei Qualifikationen ein großartiges Ergebnis. Glückwunsch an alle, die aus Rheda dort teilgenommen haben.
05. Januar 2026 OWL-Einsteigerturnier in Petershagen mit Timo Braunsdorf
Timo (obere Reihe, Mitte) nutzte heute das Angebot der Schachjugend OWL, ein Einsteigerturnier in Petershagen mitzuspielen. Der weite Weg hat sich dann auch gelohnt. Er konnte drei Spiele gewinnen, und belegte am Ende einen prima achten Platz. Timo lieferte unter anderem dem späteren Gesamtsieger ein spannendes Spiel, in dessen Verlauf ihm ein Remis angeboten wurde. Timo nahm dieses nicht an, und verlor später die Partie. Das zeigt aber seine kämpferische Einstellung. Prima. Gratulation zu einem schönen Auftaktturnier.
04. Januar 2026 Aufstieg in der Lichess-Liga nur knapp verpasst
Erst fünf Minuten vor Ende der Spielzeit von 1 Stunde und 40 Minuten fiel unsere Lichess-Mannschaft aus den Aufstiegsrängen. Lange war es ein ausgeglichenes Rennen zwischen drei beteiligten Teams, von denen sich am Ende nur eines über den Aufstieg würde freuen können. Leider war das Spielglück an diesem Sonntag nicht auf unserer Seite. Damit geht es am Donnerstag, 08. Januar 2026 ab 20:01 Uhr in der siebten Liga weiter. Die Bedenkzeit ist dann 5+0.
04. Januar 2026 Auch die U10 in Peterhagen ist beendet – Leo Aschoff mit einem starken
Auftritt
Auch die zweite OWL-Jugendmeisterschaft mit Rhedaer Beteiligung ist nun zu Ende. Leo Aschoff hatte sich dafür bei den
Bezirksmeisterschaften qualifiziert, und spielte groß auf. Er war auf Platz sechs unter 20 Spielern gesetzt. Großer Favorit war Benjamin Simon aus Lieme, der bereits eine DWZ von 1.347 Punkten
aufwies. Damit lag er „Lichtjahre“ vor der Konkurrenz. Leo startete sehr erfolgreich. Er konnte seine ersten beiden Spiele gewinnen, bevor er gegen den großen Favoriten antreten musste. Die
Niederlage war zu verschmerzen. Trotzdem schien das Spiel Kräfte gekostet zu haben, da auch die vierte Runde verloren ging. Am nächsten Morgen ging es gegen die Nummer drei des Turniers. Leo zeigte
sich gut erholt und gewann. Auch die sechste Runde ging an Leo. Im siebten und letzten Spiel sollte sich entscheiden, ob es für Leo ein gutes oder sehr gutes Turnier werden würde. In einem langen
Match musste sich Leo leider geschlagen geben. Mit seinem Abschneiden auf Platz 6 könnte auch ein DWZ-Anstieg über die 1.000er Marke verbunden sein. Die Platzierung wird
nachgereicht.
03. Januar 2025 Jugendeinzelmeisterschaften von Ostwestfalen-Lippe: Annelie Goedeke gewinnt U10w
(Bilder von Antje Goedeke)
Mit einem Paukenschlag beginnen die OWL-Jugendeinzelmeister-schaften aus Rhedaer Sicht. Annelie Goedeke (9 Jahre) gewinnt mit 4,5 Punkten aus fünf Runden den OWL-Titel in der U10w.
Mit diesem großartigen Erfolg ist sie auch für die Jugendeinzelmeisterschaft von Nordrhein-Westfalen Ende März qualifiziert.
Es begann für Annelie ziemlich gut. Gleich in der Auftaktpartie gewann sie gegen die Erste der Setzliste. Diesen Rückenwind konnte sie über das gesamte Turnier mitnehmen. Nach einem
kampflosen Punkt (ungerade Teilnehmerinnenzahl), folgte ein Remis und anschließend zwei weitere Siege. Damit konnte Annelie ihre Konkurrentinnen auf Abstand halten und einen
großartigen Turniererfolg feiern. Herzlichen Glückwunsch an Annelie zum Erfolg.
Aus Rheda haben sich noch Leo Aschoff (U10), Alexander Döding, Timon Liam Weiner (beide in der U14), Luis Wittreck (U16) und unser
Jugendgastspieler Nico Glatt (U18) für die OWL-Meisterschaften qualifiziert. Ihre Turniere laufen noch bis Sonntag.
02. Januar 2026 Monatsblitzturnier geht an Sebastian Monkenbusch
Die Wetterbedingungen haben wohl ihren Teil dazu beigetragen, dass sich die zahlenmäßige Beteiligung am ersten Monatsblitzturnier des Jahres noch in Grenzen hielt. Umso höher ist einzuschätzen, dass die Spieler aus dem Jugendbereich nicht nur die größte Gruppe bildeten, sondern auch den Tagessieg mitgenommen haben. In einem doppelrundigen Turnier setzte sich am Ende Sebastian Monkenbusch durch, der vor allem in der zweiten Hälfte des Turniers nichts anbrennen ließ. Nur Thomas Bergmann konnte Sebastian (in der ersten Hälfte) schlagen. Da Thomas aber auch einmal gegen Andreas Bünte verlor, war für ihn der zweite Platz Lohn für ein gutes Turnier. Hinter Andreas belegten Jakob Strickmann und Leonard Prohl bei ihren ersten Einsätzen im Monatsblitzturnier die Plätze vier und fünf. Ein großes Lob für die beiden, nahmen sie doch bei diesem Wetter die Anfahrt aus Herzebrock bzw. Marienfeld auf sich. Danke!
01. Januar 2026 Klassenerhalt geschafft!
Gleich am ersten Tag des Jahres fand das erste Turnier statt. In der Lichess-Liga trat unser online-Team in der siebten Liga an, und konnte dort die Klasse halten. Damit wird am Sonntag, 04 Januar 2026 mit der Bedenkzeit 3+2 weitergespielt. Viel Erfolg!
27. bis 30. Dezember 2025 Deutsche U14-Mannschaftsmeisterschaft in Plauen: Wir waren dabei – und keinesfalls
chancenlos!
(Informationen und Bilder von Jens Hanswillemenke)
Stellten bereits der dritte Platz bei der NRW-Landesmeisterschaft und die damit verbundene erstmalige Qualifikation für
die Deutschen Meisterschaften eine kleine Sensation dar, so kamen die Mannschaftsmeisterschaften in Plauen vom 26. bis 30. Dezember für die U14 des Rhedaer SV einer mittleren Herkulesaufgabe gleich.
Mit unserer neuformierten, in weiten Teilen noch recht unerfahrenen Mannschaft waren wir bei diesem Abenteuer jedoch keinesfalls chancenlos.
Aufgrund abweichender Regularien der Schachjugend NRW und der Deutschen Schachjugend hatten im Vorfeld zwei Stammspieler (Timon Liam Weiner und Gastspieler Florian Schröder) ihre Spielberechtigung für die Deutschen Meisterschaften verloren, sodass es die Bretter zwei und drei zu ersetzen galt. Nach intensiver Beratschlagung, Rücksprachen mit den Jugendlichen und einer zusätzlichen wöchentlichen Trainingseinheit haben wir daraufhin eine „neue“ Mannschaft gemeldet, die in der Setzliste neben dem unangefochtenen Meister SV Empor Berlin, Werder Bremen und Bayern München naturgemäß nichts zu melden hatte. Unser Quintett um Spitzenbrett Alexander Döding, Jugendsprecher Luis Wittreck, Neuling Jakob Strickmann, Konrad Hartwig und Youngster Leonard Prohl freute sich einfach darauf, Erfahrungen gegen die besten Spieler des U14-Jahrgangs zu sammeln – und erspielte sich als krasser Außenseiter in sieben Runden bemerkenswerte drei Unentschieden!
Dabei konnte sich die Liste der Kontrahenten von Anfang an sehen lassen. Neben dem FC Bayern München bekamen es unsere Junioren mit dem norddeutschen Meister von der Raisdorfer SG und NRW-Meister SG Solingen zu tun. Die DWZ-Unterschiede betrugen hier teilweise mehrere hundert Punkte. Doch lediglich die Bayern ließen unserem Team zum Auftakt keine Chance. Was ein couragiertes Auftreten, engagierte Vorbereitung und ein hervorragender Teamgeist am und neben dem Brett bewirken können, zeigte sich dann schon in Runde zwei, als es viel Lob von den SF Kornwestheim aus Württemberg gab, die einräumten, beim 2:2 großes Glück gehabt zu haben. Auch wenn es im Verlauf noch den ein oder anderen Rückschlag gab, wusste die Rhedaer Mannschaft damit gut und vor allem realistisch umzugehen. Darauf aufbauend, reichte es dann verdientermaßen zu weiteren Unentschieden gegen die sächsischen Gastgeber vom SK König Plauen und den Kreuznacher SV (Rheinland-Pfalz). Die interne Zielsetzung haben unsere Jungs damit problemlos gemeistert und dabei jeweils einen ordentlichen Schritt nach vorn gemacht. Alexander Döding gewann drei Partien in Folge, landete bei insgesamt starken vier Punkten, überzeugte mit seinem breiten Repertoire taktisch wie technisch und ließ sich am Spitzenbrett überhaupt nichts vormachen. An Brett zwei brachte es Luis Wittreck auf die höchste Netto-Spielzeit, wobei er in der Regel die größten DWZ-Unterschiede wettmachen musste. Das gelang ihm von Partie zu Partie besser und am Ende drei Mal erfolgreich. Als Neuling überraschte Jakob Strickmann die Konkurrenz immer wieder mit kompromisslosem Angriffsspiel. Mit einem vorbereiteten Gambit landete er dann auch einen spektakulären Kurzsieg. Kampfgeist prägte die Partien von Konrad Hartwig, dessen doppelte Patt-Kombination in Runde fünf nicht nur den Gegner verblüffte. Dass sich mit starker Vorbereitung sogar über 600 Punkte Differenz pulverisieren lassen, veranschaulichte Leonard Prohl. Der jüngste Spieler des Rhedaer Quintetts spielte den Weißen in Runde zwei im Jänisch-Gambit phasenweise an die Wand.
Insgesamt blicken wir in Plauen auf eine starke Mannschaftsleistung zurück, auf die unsere Jungs als mutige Außenseiter wirklich stolz sein können!
Berichte geschrieben von Thomas Bergmann, andere Autoren werden separat genannt.
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In der Rubrik "Unser Verein/Geschichte /Links" sind viele Informationen zur Geschichte des Vereins abrufbar. Auch, wenn noch nicht zu jedem Jahr gleich viel hinterlegt ist, gibt es dennoch bereits einen guten Eindruck über Ergebnisse, Ereignisse, Tradition und vieles mehr. Wer sich für ein bestimmtes Jahr interessiert, oder einfach mal durch die Geschichte bummeln will, ist dazu herzlich eingeladen. Wer noch über weiteres Material verfügt, möge sich bitte mit Thomas Bergmann in Verbindung setzen, damit wir unsere "Geschichte" weiter vervollständigen können. Aber auch das Vorhandene ist das schon sehr interessant. Zum Beispiel das Treffen der Maus mit Chessy in Rheda-Wiedenbrück.
16. Juni 2013 Kinder- und Spielfest im Flora-Westfalica-Park
Im Flora-Westfalica-Park fand heute ein Kinder- und Spielfest statt. Das Wetter war prima, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, die mit ihren Familien den Park besucht haben, war super. Es
gab auch wirklich viel zu sehen. Programm auf einer großen Bühne, viele Aktionen zum mitmachen, Besuch von der WDR-Maus und vieles, vieles mehr. Auch wir vom Rhedaer Schachverein waren mit einem
großen Stand vertreten. Viele Schachbretter von ganz normalen Brettern, über unsere pinkfarbenen Bretter, Demo-Brett und großen Bretter und Figuren, die auf dem Boden gespielt wurden standen für
Spielerinnen und Spieler bereit. Die Figuren mussten auch nicht lange warten. Die Bretter waren in der Zeit von 14 bis 18 Uhr dauernd belegt. Kleine Gewinnspiele sorgten für weitere
Beteiligungsmöglichkeiten. Darüber hinaus standen Vereinsmitglieder Rede und Antwort bei Fragen von Besuchern. Höhepunkt unserer Aktionen war der Besuch von Chessy, dem Maskottchen der Deutschen
Schachjungend aus Berlin. Chessy war wirklich eines der Highlights des Tages, und wurde von vielen Kindern und Jugendlichen herzlich begrüßt - und landete auf vielen Fotos. Aus unserer Sicht waren
die großartigsten Momente, als Chessy die WDR-Maus traf, und als die WDR-Maus unseren Stand besuchte. Auf der Seite mit der Bildergalerie können viele Eindrücke von
der Veranstaltung angesehen werden.
Bedanken möchten wir uns bei allen Vereinsmitgliedern, die bei der Aktion geholfen haben. Stellvertretend sei Christian Brandt aus unserer U12 genannt, der obwohl er heute Geburtstag hatte,
zweieinhalb Stunden auf dem Stand geholfen hat, bevor es zu seiner Feier ging. Genannt werden soll auch Detlef Mix, der uns Bänke, Tische, Schirme und Zelt ausgeliehen und mit aufgebaut hat. Auch bei
Fritz Krombach wollen wir uns bedanken, der sich prima um Chessy gekümmert hat. Natürlich bedanken wir uns auch bei der Deutschen Schachjungend, die den Besuch von Chessy erst möglich gemacht hat -
und bei der Flora Westfalica, die für diese super Veranstaltung gesorgt hat.